Wie das Militär in 32 Stunden deine Jahres-Askese verbrennt und die Moralapostel dazu klatschen
Du reißt dir an der EU-konformen Wasserflasche fast die Finger ab, weil der Deckel festgetackert sein muss, du schämst dich beim Hotel-Handtuch gebrauch und isst brav dein bleiches, geschmackloses und mit Chemie durchtränktes Tofu-Würstchen statt einer ordentlichen Käsekrainer, du fährst in einem 80k teuren Plastik-PC statt in einem Verbrenner, der scheißviel Benzin braucht, um dir 3 Minuten Spaß auf der Autobahn zu bringen – und das alles, um den Planeten vor der angeblichen Erdverkochung durch dich und die anderen bösen, ewig Gestrigen zu bewahren. Willkommen im betreuten Erziehungsheim für brave, naive Steuerzahler.
Währenddessen läuft im Hintergrund der größte, staatlich abgesegnete Umweltfrevel der Menschheitsgeschichte.
32 Stunden Krieg fressen ein ganzes Jahr Tempolimit – von uns allen wohlgemerkt. Also Millionen Verbrenner!
Diplomingenieur Olaf Achilles hat in 35 Jahren Forschung nachgerechnet, was die grün lackierten, stets moralisch überlegenen und bereits hirntoten Polit-Darsteller und ihre Fanboys dir so gerne verschweigen:
- Der CO2-Ausstoß des Ukraine-Krieges frisst die rechnerische Jahresersparnis eines bundesweiten 120-km/h-Tempolimits in exakt 32 Stunden auf.
- Das Kyoto-Protokoll befreit das Militär seit 1997 ganz offiziell von jeder CO2-Bilanzierung. Was die Rüstungsmaschinerie an Dreck in die Luft bläst, gilt als „Nationale Sicherheit“ und existiert in den offiziellen Berichten schlichtweg nicht.
- Bei der Sprengung von Nord Stream wurden 250.000 Tonnen giftiges Meeressediment aufgewirbelt und 35.000 Tonnen alte Weltkriegs-Giftgase reaktiviert. Die Fischerei auf Bornholm ist nach 141 Jahren Geschichte. Aufschrei der Klimabewegung? Null.
Die grüne Metamorphose: Von Friedenstauben zu Rüstungs-Lobbyisten
Ausgerechnet jene Partei, die einst mit Sonnenblumen, verfilztem Bart und Schambehaarung, aber mit gutgemeinten Friedensliedern gegen Aufrüstung demonstrierte, trommelt heute am lautesten für Patriot-Raketen, Taurus und noch mehr Rüstungsmilliarden. Hauptsache, die Panzer rollen mit Biosprit und die Bomben haben ein Fair-Trade-Zertifikat.
Es ist die ultimative Verarschung: Dem Bürger wird permanent und an allen Ecken Askese verordnet, während der militärisch-industrielle Komplex in einer einzigen Schlacht mehr Ressourcen verbrennt, als du und deine mickrigen 1 ½ Nachfahren in drei Leben einsparen könnt.
Fazit:
Klimaschutz im Jahr 2026 ist kein Umweltschutz. Es ist ein gigantischer Ablasshandel, der dir ein schlechtes Gewissen einprügeln soll, damit du stillhältst, während die Eliten dein Geld für Wein, Gesang, Privatjets und ihre geopolitischen Feldzüge verbrennen.
Also nuckel brav weiter an deinem aufgeweichten Papierstrohhalm, der sich noch bevor dein Aperol-Spritzglas leer ist in deinem Maul auflöst, während oben die Rüstungsdividenden gefeiert werden.
Die schonungslose Faktenlage dazu gibt es im aktuellen Artikel von Irmtraud Gutschke auf den NachDenkSeiten.
Wenn dir der Artikel gefallen hat, dir ein Schmunzeln, Kopfschütteln oder einen kleinen Nervenzusammenbruch beschert hat – genau so war’s geplant.
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