Warum im ORF-Bunker garantiert kein Mensch mit Anstand auf den Chefsessel gesetzt wird
Ihr werdet doch nicht allen Ernstes geglaubt haben, dass die System-Schergen auf diesem Posten plötzlich jemanden mit Anstand, Rückgrat oder gar eigenem Denkvermögen platzieren. Wer im ORF ganz oben auf dem Sessel landet, hat ein knallhartes Anforderungsprofil erfüllt: Bedingungslose Gehorsamkeit nach oben und eiskaltes Abkassieren nach unten.
Drei Sätze – und die Maske fällt komplett
Sein jüngster Auftritt in der ZIB2 war die reine Realsatire. Nach gefühlt zwei geraden Sätzen wusste jeder, der noch nicht komplett betreut denkt, woher der Wind weht. Da wird nicht einmal mehr versucht, eine fachliche Qualifikation zu heucheln. Stattdessen gab es direkt die volle Dröhnung aus dem Erpressungs-Baukasten: Gebührenerhöhung relativieren, Geldbedarf schwurbelnd begründen und das Ganze in die üblichen, geschulten Polit-Floskeln verpacken.
Mitstreiter Gerwin Lovrecki hat diesen rhetorischen Offenbarungseid in seinem aktuellen Analyse-Video auf YouTube zerlegt. Die Kernaussage ist glasklar: Der Typ ist in den gleichen Kader-Schulungen gesessen wie der Rest dieser polit-medialen Kaste.
Gaslighting auf Staatskosten
Was wir da gesehen haben, ist die Hohe Schule der Publikumsverarsche:
- Verdrehen der Fakten: Das Milliarden-Loch im Zwangsgebühren-Apparat wird zum „Bedarf für Qualitätsjournalismus“ umgelogen.
- Psychologische Kriegsführung: Dem Beitragszahler wird eiskalt eingeredet, er müsse für den eigenen Ruin und Uralt-Wiederholungen auch noch dankbar sein.
- Befehlsausführung in Echtzeit: Der Mann tut exakt das, wofür er dort eingesetzt wurde – das tägliche Propaganda-Sprachrohr der Machthaber zu exekutieren und den Kassenwart für die Eliten zu spielen.
Fazit:
Das ist keine Medienpolitik, das ist organisierte Dreistigkeit. Dieser Sender liefert keinen Mehrwert, sondern betreutes Denken gegen Zahlung – und verlangt dafür jetzt noch mehr Trinkgeld. Wer diesem geschulten Phrasendrescher im Maßanzug auch nur ein einziges Wort glaubt, hat die letzten Jahre im Tiefschlaf verbracht.
Schaut euch das Video von Gerwin Lovrecki an, bevor die Zensurkeule wieder zuschlägt.
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