Wie man eine Volksschule in ein therapeutisches Auffangbecken verwandelt und es als „soziokulturelle Bereicherung“ feiert

Willkommen in der wunderbaren Welt des gehobenen Haltungssports, wo die Realität seit Jahren vergeblich an der Tür der elitären Filterblase klopft! Wenn sich Susanne Wiesinger – ihres Zeichens sozialdemokratisch verortete Pädagogin mit lästiger Hang zur Feldforschung – mit Monika Gruber zusammensetzt, passiert das Unfassbare: Die nackte Wahrheit sickert ungeniert durch den Goldrahmen der rot-grün-pinken Besserwisser-Idylle.

An einer Wiener Volksschule in Favoriten verbleiben von 270 Kindern exakt sechs autochtone Sprachschätze. Der restliche Klassensaal ist linguistisch fest in arabischer Hand. Deutsch? Wozu denn auch, wenn 23 von 25 Kids problemlos auf Arabisch kommunizieren und der größte pädagogische Meilenstein des Schuljahres darin besteht, dass der Satz „Darf ich aufs Klo gehen?“ den Klassiker „Ich bin Klo“ grammatikalisch ablöst?

Aber bleiben wir sachlich, liebe Haltungsakrobaten: Das ist schließlich keine Bildungsmisere, das ist aktiver Sprachwandel im Zeitraffer!

Schadensbegrenzung statt Schiller und Goethe

Unterricht im klassischen Sinne? Aber woher denn! Wer braucht schon Lesen, Schreiben oder Rechnen, wenn man stattdessen ganztägige Sozialarbeit, psychologische Krisenintervention und therapeutischen Notdienst anbietet? Die Lehrerin wird zur Betreuungsperson degradiert, deren primäre Aufgabe darin besteht, Schadensbegrenzung zu betreiben und die Zöglinge davon abzuhalten, den Trakt im Fünfminutentakt zu zerlegen.

Die Mütter? Zu beschäftigt mit der Großfamilie, lernen kein Deutsch, arbeiten nicht. Die Väter? Ebenfalls größtenteils im erwerbslosen Dauerurlaub. Die Voreinstellungen zu Werten, Frauenrechten oder queerer Entfaltung? Wer braucht schon Aufklärung, wenn Haram die Alltagspädagogik regiert, kleine Mädchen in viel zu großen Burkinis im Schwimmunterricht versinken und das Absingen eines Kinderliedes als sündiger Akt abgebrochen werden muss?

Die Guillotine der Gesinnungsethik

Das Beste an diesem Lehrstück ist jedoch nicht der Schulalltag – es ist die Reaktion unserer geschätzten moralischen Elite:

  • Wer das Problem benennt, landet umgehend im rechten Eck und bekommt das Etikett „populistischer Hetzer“ aufgestempelt.
  • Wer an den Schulen arbeitet, verschweigt die Zustände jahrelang aus Angst vor der eigenen Blase.
  • Wer die Politik vertritt, zieht im TV wahlweise den Kopf ein oder zaubert die legendäre Musterlehrerin aus dem Hut, bei der dank „Engagement“ angeblich alles tip-top läuft.

Und während das System unter der Last ungesteuerter Armutsmigration kracht, sitzen die feinen Damen und Herren in ihren migrantenfreien Nobelbezirken, schlürfen den Hafer-Cappuccino und fabulieren über den antimuslimischen Rassismus, während sie zur Solidarität das Kopftuch empfehlen.

Fazit: Integration ist bei uns keine Holnschuld mehr, sondern ein betreutes Dauer-Wellnessprogramm auf Kosten des Steuerzahlers. Und wer behauptet, dass hier etwas schiefläuft, hat bloß die Haltung nicht verstanden! 😜


Wenn dir der Artikel gefallen hat, dir ein Schmunzeln, Kopfschütteln oder einen kleinen Nervenzusammenbruch beschert hat – genau so war’s geplant.

Falls du solchen Wahnsinn öfter möchtest, kannst du den Strafplaneten hier ganz offiziell unterstützen und nichts mehr verpassen:

Abo dalassen und mitfliegen.
Und, du kannst mir gerne auch einen Kaffee spendieren.

Zeig anderen auch diesen Irrsinn!

Tom Weber

Tom Weber – Beruf: Störenfried. Diagnose: chronisch allergisch gegen Heuchelei, Doppelmoral und staatlich geprüften Schwachsinn. Schreibt auf dem Strafplaneten über alles, was im offiziellen Irrenhaus als „normal“ gilt – und daher dringend untersucht werden muss

Post navigation

Leave a Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert