Warum wir echte direkte Demokratie und Bürgerparlamente brauchen

Man muss sich schon wundern: Da schimpft gefühlt die halbe Republik über das politische System, schüttelt täglich den Kopf über die nächste peinliche Affäre und hat die Schnauze gestrichen voll von korrupten Politdarstellern – und wenn man dann fragt, wie es anders gehen soll, zucken dieselben Leute ratlos mit den Schultern. 

Die jahrzehntelange Gehirnwäsche von Kinderschuhen an sitzt so tief, dass sich die Masse ernsthaft nichts anderes vorstellen kann als das leidige Parteien-Kasperltheater, bei dem am Ende immer dieselben Sesselfurzer gewinnen. Es wird höchste Zeit, dieses gedankliche Gefängnis aufzubrechen und Licht ins Dunkel zu bringen: 

Schluss mit dem Parteien-Kasperltheater: 

Warum wir echte direkte Demokratie und Bürgerparlamente brauchen

1. Der Ist-Zustand: Das System der Berufsversager

  • Die Parteien-Monopole: Seit Jahrhunderten beweisen Politiker und Parteien, dass sie zu großen Teilen an der Realität vorbei Regieren, im Eigeninteresse handeln und anfällig für jeglichen Lobbyismus sind.
  • Die Politik als Selbstzweck: Was als Vertretung des Volkes gedacht war, ist zu einem geschützten Biotop für Berufs-Funktionäre verkommen, die in ihren Glaspalästen hocken und den Bezug zur Basis längst verloren haben.

2. Warum das aktuelle System scheitern muss

  • Der Filter von oben: Wahlen alle paar Jahre sind längst zu einer reinen Inszenierung verkommen, bei der man zwischen verschiedenen Schattierungen derselben Lobby-Interessen wählen darf.
  • Die Entmündigung des Bürgers: Der Souverän (das Volk) wird zum passiven Zahler degradiert, der alle vier Jahre sein Kreuzerl machen darf, um danach den Karren aus dem Dreck zu ziehen, den die Politik mit Karacho hineingefahren hat.

3. Die Vision: Direkte Demokratie durch geloste Bürgerparlamente

  • Der beste Schutz gegen Korruption: Es gibt keine Berufspolitiker und Parteien mehr.
  • Das Losverfahren: Gesetze und Initiativen werden von Bürgerparlamentenerarbeitet, die sich per Losverfahren zufällig aus allen Schichten der Bevölkerung zusammensetzen und regelmäßig durchgemischt werden.
  • Die Experten-Zuarbeit: Diese Bürgerparlamente werden von unabhängigen Experten aus Wissenschaft und Praxis neutral beraten, um komplexe Sachverhalte glasklar zu durchleuchten.
  • Die 10 Pros & Cons: Das Bürgerparlament filtert die wichtigsten Kernpunkte heraus und legt der Bevölkerung jeweils 10 objektive Pro– und Con-Argumente über komplett unabhängige Medien vor.
  • Die Volksabstimmung: Die gesamte Bevölkerung stimmt direkt über das Thema ab. Die Behörden werden zu reinen, weisungsgebundenen Ausführungsbehörden degradiert.
  • Die staatsbürgerliche Pflicht: Demokratie ist kein bequemes Konsum-Abo. Sowohl die Mitarbeit im gelosten Bürgerparlament als auch die Stimmabgabe sind eine verpflichtende gesellschaftliche Aufgabe (ähnlich einer Schöffenpflicht).

Das Fazit: 

Genug gezahlt, jetzt entscheidet das Volk

Wer ernsthaft glaubt, dass uns eine abgehobene Parteien-Kaste retten wird, dem ist nicht mehr zu helfen. Der einzig logische Ausweg aus diesem maroden System ist der Total-Umbau: Weg mit den Berufspolitikern, her mit den gelosten Bürgerparlamenten und der echten direkten Demokratie. Wer den Staat dem Volk zurückgibt, entzieht den Lobbys und Versagern endgültig die Geschäftsgrundlage.

Wer meine Ideen genauer lesen möchte, kann das hier in diesem Artikel tun:


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Tom Weber

Tom Weber – Beruf: Störenfried. Diagnose: chronisch allergisch gegen Heuchelei, Doppelmoral und staatlich geprüften Schwachsinn. Schreibt auf dem Strafplaneten über alles, was im offiziellen Irrenhaus als „normal“ gilt – und daher dringend untersucht werden muss

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