Das große Flennen in den Medien nach der Wahl in Sachsen-Anhalt.
Man muss den Qualitätsmedien und den professionellen Betroffenheits-Statisten eines lassen: In der Disziplin „Gefühlte Realität gegen tatsächliche Realität“ holen sie verlässlich die Goldmedaille. Kaum verkündet die Landeswahlleiterin in Sachsen-Anhalt das vorläufige Endergebnis – knapp 44 Prozent für die AfD, die CDU unter Friedrich Merz historisch zertrümmert, SPD und Grüne im einstelligen Bedeutungslosigkeits-Nirvana –, bricht auf den Redaktionsfluren und am Magdeburger Domplatz die große kollektive Schockstarre aus.
Man fragt sich ernsthaft: In welchem Tiefkühlfach haben diese Leute die letzten zehn Jahre verbracht?
Die Fakten: Kein Unfall, sondern eine Quittung
Dieser Wahlsieg ist nicht vom Himmel gefallen. Er ist kein plötzlicher Unfall und auch kein kollektiver Schwachsinn, der über Nacht über 1,7 Millionen Wahlberechtigte kam. Er ist die mathematisch präzise Quittung für ein jahrzehntelanges, systematisches Versagen der etablierten Polit-Kaste.
Wer die Infrastruktur zerfallen lässt, die Energieversorgung mit Ideologie an die Wand fährt, die innere Sicherheit zu einem fucking Lottospiel degradiert und jedes Problem verleugnet und relativiert und jede berechtigte Bürgerkritik mit der triefenden Moralkeule bzw. mit echten Vernichtungssanktionen erschlägt, darf sich nicht wundern, wenn der Souverän irgendwann den Stecker zieht. Der Sieg der Opposition ist nicht das Ergebnis von Zauberei, sondern die logische Konsequenz einer Politik, die maximal am eigenen Volk vorbeiregiert.
Das orwellsche Schmierentheater
Besonders grotesk wird es bei der medialen Aufarbeitung z.B. hier in Österreich wo in Bälde ein ähnliches Szenario anstehen wird.
Da bringt der z.B. der Standard allen Ernstes eine Reportage über einen Magdeburger Musiker, der nach den ersten Hochrechnungen erst mal „eine halbe Stunde geheult“ hat, während das Bündnis „Weltoffen“ eine 50 Meter lange Regenbogenflagge entrollt und das Zentrum für politische Schönheit aus einem Polizeibus weißen Rauch steigen lässt, aus dem ein Dauer-Mono-Gesang „Scheiß AfD“ quäkt.
Das ist keine politische Analyse, das ist betreutes Weinen auf Staatskosten von maximal verstrahlten, links- woken Bessermenschen in den Schreibstuben für betreutes Denken.
Die orwellsche Taktik läuft dabei auf Hochtouren:
- Projektion des eigenen Versagens: Die Parteien, die das Land ökonomisch und gesellschaftlich an den Abgrund steuert haben, warnen nun gebetsmühlenartig vor dem „Untergang“, falls der Mitbewerber an die Macht kommt.
- Der Angstporno als Dauerfeuer: Öffentlicher Rundfunk und Haltungspresse schalten nahtlos in den Panikmodus. Da wird nicht neutral berichtet, sondern in jedem Nachrichtenblock mit verurteilenden Adjektiven (gesichert Rääächzzz Extrem) hantiert, während Milliarden an Zwangsgebühren für diesen Bullshit kassiert werden.
- Das Brandmauer-Märchen: Man zimmert sich lieber Absurditäten-Koalitionen zusammen und sperrt die Hälfte der Wählerschaft aus, anstatt einzugestehen, dass die eigene Ideologie krachen gegangen ist.
Der Blick nach Österreich: Dasselbe Drehbuch
Das Theaterstück in Sachsen-Anhalt war nur die Generalprobe für das, was uns in Österreich noch bevorsteht. Auch hier errichtet das Establishment panisch „Brandmauern“ gegen Herbert Kickl und die FPÖ. Auch hier projizieren genau jene Kräfte, die das Land mit Schuldenberg und Integrationschaos belasten, ihre eigenen Schreckensszenarien in die Zukunft.
Die Botschaft dieser Wahl ist jedoch unmissverständlich: Die Wähler haben die Schnauze gestrichen voll von Belehrungen, Inszenierungen und der moralisch, links woken Zeigefinger-Diktatur. Auch hier wüten seit Jahrzehnte die gleichen Versager und verbrennen Milliarden von Steuergeldern für ideologische Prestige-Projekte, während man das eigene Volk in bester faschistischer Manier gängelt und finanziell ausquetscht.
#wahlinsachsenanhalt, #Deutschlandwahl, #AFDsieg, #sachsenanhalt, #afd, #afdwahlsieg
Wenn dir der Artikel gefallen hat, dir ein Schmunzeln, Kopfschütteln oder einen kleinen Nervenzusammenbruch beschert hat – genau so war’s geplant.
Falls du solchen Wahnsinn öfter möchtest, kannst du den Strafplaneten hier ganz offiziell unterstützen und nichts mehr verpassen:
Abo dalassen und mitfliegen.
Und, du kannst mir gerne auch einen Kaffee spendieren.



Leave a Comment