Ein B’soffener Dorftrottel oder ein Junkie ohne Zähne schreit in der Klagenfurter Fußgängerzone zwei verbotene Worte. Das System läuft sofort auf Hochtouren. Geschworenenprozess, Riesenwirbel in den Medien, das volle Scheinwerferlicht. Das Urteil: Fast zwei Jahre unbedingte Haft.
Gehen wir mal weg von der moralinsauren Dauer-Empörungsschleife der Eliten und betrachten das Ganze nüchtern:
Warum soll sich unsere Generation eigentlich permanent im Jahr 2026 für historische Verbrechen rechtfertigen, die Generationen vor unserer Geburt stattgefunden haben? Wir haben damals nicht gelebt, wir tragen keine Schuld – und dieser ewige, verordnete Schuldkult ist rein psychologische Herrschaftstechnik zur maximalen Kontrolle!
Besonders widerlich wird es, wenn man sich die geopolitische Gegenwart anschaut: Auf der ganzen Welt finden hier und jetzt, im aktuellen Moment, brutale Gräueltaten, Kriege und Menschenrechtsverletzungen statt.
Und die größten Verbrechen kommen aktuell von genau jenen, die uns seit 80 Jahren im Schuldmasochismus gefangen halten. Da sollte mittlerweile der letzte Trottel kapiert haben.
Aber, Da schaut unser verlogenes System samt seinen Hofberichterstattern in den Medien aber ganz entspannt weg, kuscht vor den mächtigen Akteuren oder verdient im Hintergrund sogar noch fleißig am Leid der Gegenwart mit. Aber bei einem bsoffenen Rufer in Kärnten wird plötzlich das moralische Fallbeil ausgepackt, um staatliche Stärke zu simulieren. Betrage Einen und erziehe Tausende. Kennen wir nicht erst seit heute.
Was die Leute in den Kommentaren – völlig zu Recht – komplett fassungslos macht, ist aber auch diese absolut jenseitige Doppelmoral und die kaputte Verhältnismäßigkeit in diesem Land.
Die Schizophrenie der Justitia
Die Kommentatoren bringen es auf den Punkt, und da brennt die Hütte völlig zurecht:
- Worte vs. Massenvergewaltigung: Während ein paar depperte Phrasen dich für 24 Monate in den Kerker bringen (wo der Staat dich dann auch noch auf Steuerzahlerkosten durchfüttert), spazieren die Beteiligten an brutalen Massenvergewaltigungen (wie im berüchtigten Fall der jungen Anna in Wien) oft mit einer bedingten Strafe oder Fußfessel nach Hause, lachen dem Richter ins Gesicht und verhöhnen das Opfer gleich noch einmal.
- Worte vs. Kinderschänder: Wer die körperliche und seelische Gesundheit eines Kindes für immer zerstört, kriegt in diesem Land mit ein bisserl „schwerer Kindheit“ und einem guten Anwalt oft mildere Urteile als einer, der Worte in den Wind spricht.
Da fragt sich der normale Steuerzahler draußen auf der Straße völlig zu Recht: Ist ein gesprochenes Wort in Österreich mittlerweile mehr wert als das Leben, die Gesundheit und die Würde eines echten, lebenden Menschen? Wenn du jemanden krankenhausreif schlägst oder ein Leben zerstörst, kommst du billiger davon, als wenn du die falschen geschichtlichen Tabus brichst. Diese Relation ist mittlerweile komplett im Eimer.
Die politische Instrumentalisierung: Das ewige „Blau-gegen-Links“-Match
Und natürlich schießt sich die Kommentarspalte sofort auf das Lieblingsthema der heimischen Polit-Blase ein. Da postet einer den klassischen, moralinsauren Standard-Text: „Das zeigt, wie gefährlich die FPÖ ist, niemals FPÖ!“ – wahrscheinlich direkt aus dem Parteibüro der Roten und Grünen die solche Sprüche gerne zu ihren eigenen Gunsten ablassen, kopiert.
Während bei jedem Verdacht auf Rechts der absolute Ausnahmezustand ausgerufen wird, juckt es niemanden, dass im linken und grünen Eck die radikalsten Klimaterroristen, Antifa-Schläger und Altkommunisten unbehelligt agieren. Wenn in Berlin die kritische Infrastruktur von Linksextremen abgefackelt wird und tausende Haushalte im Winter tagelang ohne Strom dasitzen, herrscht im Mainstream nach drei Tagen das große Schweigen im Walde.
Fazit: Die Masse spürt, dass nichts mehr stimmt
Das Faszinierende an diesem Posting-Gewitter ist: Die Leute haben die Schnauze voll von den doppelten Standards. Sie merken, dass die Justiz bei ideologischen Vergehen beinhart durchgreift, um krampfhaft irgend eine Haltung zu zeigen statt echte Rechtssprechung zu exekutieren, während sie beim Schutz der eigenen Bürger vor realer Kriminalität auf der Straße – vor Messerstechern, Vergewaltigern und organisierten Banden – kapituliert hat und bei denen maximale Kuscheljustiz betreibt.
Es ist genau dieses Gefühl der Ohnmacht, das die Gesellschaft innerlich zerfrisst. Man inszeniert mit gewaltigem Getöse den großen Kampf gegen die Geister der Vergangenheit, während man die reale, gefährliche Gegenwart sehenden Auges komplett vor die Wand fahren lässt.
Wenn dir der Artikel gefallen hat, dir ein Schmunzeln, Kopfschütteln oder einen kleinen Nervenzusammenbruch beschert hat – genau so war’s geplant.
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