Das Interview mit Heiko Schöning skizziert ein düsteres Gesamtbild, in dem lokale Konflikte, globale Energieströme und technokratische Überwachungssysteme als Teile eines koordinierten Plans beschrieben werden. Ziel sei die wirtschaftliche Schwächung Europas und die Etablierung neuer Machtstrukturen.
1. Das Gaza-Projekt: Energie und Infrastruktur statt Geopolitik
- Der Kern: Hinter dem Gaza-Konflikt stehe kein rein territorialer oder religiöser Krieg, sondern massive wirtschaftliche Interessen. Konkret gehe es um den Bau eines großen Gas- und Containerhafens sowie um den Zugriff auf die Gasfelder vor der Küste (die bis nach Syrien und den Libanon reichen).
- Der Korridor: Das Projekt sei Teil des IMEC (India-Middle East-Europe Economic Corridor), einer Handelsroute von Indien über die Golfstaaten nach Europa. Ziel sei eine neue Pipeline von Gaza direkt nach Italien, betrieben vom US-Konzern Chevron, um Europa endgültig vom russischen Gas abzuwerfen.
- Das Machtvakuum: Das von Donald Trump initiierte „Board of Peace“ agiere quasi als privater Stadthalter über Gaza – legitimiert durch die UNO, ohne Veto von Russland oder China. Punkt 8 der Resolution sehe explizit eine „Technokratische Regierung“ (Technocratic Governance) vor. Gaza diene hier als „Role Model“ für eine Public-Private-Partnership unter digitaler Kontrolle.
2. Die USA als „Piratenstaat“ und die Energie-Blockade
- Die maritime Doktrin: Laut dem America’s Maritime Action Plan verlagern die USA ihre Dominanz auf die Seeherrschaft, da die Luftherrschaft durch Drohnentechnologie blockiert sei.
- Koordinierte Verknappung: Durch zeitgleiche Seeblockaden (Straße von Hormus, Nordatlantik, Karibik/Pazifik) und Vorfälle bei anderen Großproduzenten (Katar, Australien) werde der weltweite Gasmarkt künstlich verknappt.
- Die Folge: Die USA steigen zum LNG-Monopolisten auf und verkaufen Gas zum zehnfachen Preis nach Europa. Europäische Schlüsselindustrien (BMW, Mercedes, Siemens) werden durch die unbezahlbaren Energiepreise gezwungen, ihre Produktion und Billionen-Investitionen in die USA zu verlagern.
3. Das Epstein-Netzwerk und die Infiltration des Polizeiapparats
- Personalien im Fokus: Nicole Junkermann wird als zentrale Figur beschrieben – verstrickt in das Jeffrey-Epstein-Netzwerk und eingeheiratet in die italienische Gas-Dynastie Pricetti, die vom Pipeline-Deal nach Italien profitiert.
- Die Überwachungs-Software: Über Firmen wie Carbyne 911 und Peter Thiels Palantir erfolge eine Infiltration europäischer Sicherheitsbehörden. Diese Software greife direkt auf den Polizeinotruf und persönliche Daten (Kamera, Mikrofon, Standort) zu.
- Politische Rückendeckung: In deutschen Bundesländern wie NRW, Hessen, Bayern und Baden-Württemberg seien diese Systeme bereits aktiv. Die Anpassung der Polizeigesetze sei mit Zustimmung der etablierten Parteien (inklusive Teilen der Opposition) erfolgt.
- Biotechnologie: Junkermann sei zudem bei Gordian Biotechnology involviert, einem Unternehmen, das mittels KI Toxizitäten und Zellgifte im großen Stil testet.
4. Digitale Weltkontrolle und der Widerstand
- Das Endziel: Die Zusammenführung von behördlichen Daten, Bewegungsprofilen und biologischen Daten (Mikrobiom, Social Credit System) diene der Errichtung einer lückenlosen digitalen Weltkontrolle unter dem Mantel der UN-Agenda 2030.
- Die Gegenwehr: Der Plan sei nicht unfehlbar. Aufklärung und das „informierte Lachen“ der Masse hätten bereits in der Vergangenheit (wie bei den Affenpocken oder dem vermeintlichen Angriff auf das Mikrobiom durch Massen-Antibiotika) Kampagnen ins Leere laufen lassen. Nur durch Verweigerung und Aufdeckung der Akteure lasse sich das technokratische System stoppen.
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