Wer bis dato dachte, die Berliner Polit-Blase hätte nach den letzten Jahren bereits jeden Kontakt zur Realität verloren, kriegt von der grünen Öko-Elite nun den finalen Gnadenstoß verpasst. Da haben sich ein paar hochbezahlte grüne Bundestagsabgeordnete – angeführt vom Fleisch gewordenen Paddington-Bär Toni Hofreiter, Julian Josweg, Franziska Brandner und Ricarda Lang – tatsächlich hingesetzt und ein seitenlanges Pamphlet mit dem pathetischen Titel verfasst: „Starke Männer übernehmen Verantwortung – Eine Einladung für moderne Männlichkeit“.
Der feministische Kuschelkurs gegen den Untergang
Die Diagnose der Grünen ist an Realitätsferne kaum zu übertreffen. Weil ihnen auffällt, dass immer mehr junge Männer auf TikTok die Faxen dicke haben und sich nach echten Vorbildern statt nach erziehungsresistenten Oberlehrer-Typen sehnen, blasen sie nun zum großen Rettungsmanöver. Die Lösung der Öko-Moralisten? Junge Männer sollen sich bloß von jeder echten Kante lossagen, bloß nicht mehr nach alter Väter Sitte konkurrieren und stattdessen lernen, dass es absolut „männlich“ ist, Verantwortung zu übernehmen, indem man alleine oder in der Gruppe weint, sich immer Hilfe holt und am besten noch das Volksbegehren für Gratisverhütungsmittel unterschreibt.
Da schlägt der urbane Gutmensch im bauchfreien Shirt und mit Federohrring den Takt, während er dem Rest des Landes erklärt, dass Biologie im Grunde nur ein verhandelbares Konstrukt aus dem Waldorf-Kindergarten ist.
Wenn selbst die Jüngsten hyperventilieren
Das Allerbeste an dem Trauerspiel: Selbst im eigenen linken Biotop fliegen die Fetzen. Die grüne Jugend rastet aus, weil in einem offiziellen Papier überhaupt das Wort Männlichkeit vorkommt – das sei ja per se schon diskriminierend und ausschließend! Man weiß gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll: Auf die völlig verstörten Großstadt-Muttis und Kita-Gärtnerinnen, die ihren Söhnen jahrelang eingetrichtert haben, dass ihre Instinkte „toxisch“ sind, oder auf die Resultate dieses ideologischen Experiments, die in den Straßen von Berlin und Co. tagtäglich für kollektives Fremdschämen sorgen.
Wer seinen Söhnen von klein auf das Rückgrat weichkocht und ihnen jede biologische Selbstverständlichkeit als Verbrechen austreibt, braucht sich am Ende nicht wundern, wenn die Jugend entweder abdriftet oder gleich ganz aufgibt. Am Ende des Tages bleibt von diesem grünen Manifest nur eins übrig: Die typische Lachnummer für Leute, die vor lauter Gender-Gaga nicht mehr wissen, wo oben und unten ist.
Fazit:
Wer Männer zu weichgespülten Tunten umerziehen will, darf sich nicht wundern, wenn am Ende niemand mehr da ist, der die ganze Feministin beschützt. Da kann es schon mal in brenzlichen Situationen mit ein paar Migranten in der U-Bahn passieren, dass statt Hilfe der von den Grün*innen weichgeklopfte Mann lieber sein Strickzeug rausholt.
Statt Bud-Spencer-Knackwatsch’n für die Täter, gibt es dafür eine Socke für das Opfer dafür aus erster Hand. Gemacht aus Biobaumwolle mit ganz viel Liebe oder auch mal Tränen, vom links-grün-woken Mann. Er hat dann, wie von den grünen Spinnern gewünscht, Verantwortung übernommen und darauf geschaut, dass die Wolle eh aus hundertprozentig nachhaltigem Anbau kam…
https://youtu.be/QIVrwmVOnBQ?si=6b-Vg0L84V8mwhUm
Wenn dir der Artikel gefallen hat, dir ein Schmunzeln, Kopfschütteln oder einen kleinen Nervenzusammenbruch beschert hat – genau so war’s geplant.
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