Der Wolf im Schafspelz des Antifaschismus: Wenn nützliche Idioten den Mob auf die Straße tragen

Es gibt diesen treffenden Satz, der die aktuelle politische Lage in Europa treffender beschreibt als jede seichte Mainstream-Analyse: „Der Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

Machen wir uns nichts vor: Die ursprünglichen Motive hinter diesen Protesten sind absolut legitim und treffen den Kern der Wahrheit. Das aktuelle Polit-System schert sich einen feuchten Dreck um die Jugend, um marode Schulen oder um die normale Gesellschaft. Dass sich Frust anstaut und die Leute auf die Straße gehen, ist verständlich – das würde uns allen gut stehen.

Aber genau hier liegt der Knackpunkt: Das Ganze kippt, weil radikale linke Parteien und islamistische Netzwerke, insbesondere Akteure im Dunstkreis der Muslimbruderschaft und arabische Interessengruppen, ihre große Chance wittern. Sie kapern den berechtigten Frust der Schüler, um ihre eigenen Agendas auf die Straße zu tragen – und die haben mit den Interessen der Jugend rein gar nichts zu tun.

Die Allianz der Verblendung

Besonders tief blickt man, wenn man sich ansieht, wer diesen Mob hofiert und antreibt. Linksparteien wie die LFI in Frankreich stellen sich demonstrativ hinter die Randalierer, verharmlosen die Ausschreitungen oder erklären Gewalt unter bestimmten Umständen sogar für „legitim“.

Hier wiederholt sich ein historisches Schauspiel in Perfektion:

  • Die naive, weltfremde Linke zieht im Schulterschluss mit extremistischen Kräften und migrantischen Gruppen über die Straßen, weil sie ernsthaft glaubt, sie würde hier für „Gerechtigkeit“ kämpfen.
  • Sie merken in ihrer ideologischen Verblendung nicht einmal, dass sie von radikalen Kräften als nützliche Idioten benutzt werden, um den Boden für eine ganz andere, schleichende Übernahme zu bereiten.

Genau diese Mechanismen hebeln den Rechtsstaat von innen aus. Unter dem Deckmantel von Vielfalt und angeblichem Antifaschismus wird die öffentliche Ordnung zersetzt, während im Hintergrund längst die Strippen gezogen werden.

Selbst überzeugen statt verharmlosen

Wer das Ganze immer noch als harmlose Entgleisung oder spontanen Jugendprotest abtut, verharmlost die Zustände sehenden Auges. Die Realität lässt sich nicht mehr weglügen.

Es zeigt gnadenlos, wohin diese Reise führt. Der vermeintliche „Antifaschismus“ von heute entpuppt sich als das, was er im Kern ist: ein totalitäres Werkzeug, um Andersdenkende einzuschüchtern, den Staat vor sich herzutreiben und die Schleusen für den echten Verfall zu öffnen. 

Wer sich selbst ein Bild davon machen will, wie in Paris und anderswo unter dem Deckmantel des Protests die Straßen übernommen werden, kann sich das Servus-TV-Video dazu hier ansehen: 

https://youtu.be/GcvL-MQ8sPc?si=bEPU-W54dM8J1QaB


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Tom Weber

Tom Weber – Beruf: Störenfried. Diagnose: chronisch allergisch gegen Heuchelei, Doppelmoral und staatlich geprüften Schwachsinn. Schreibt auf dem Strafplaneten über alles, was im offiziellen Irrenhaus als „normal“ gilt – und daher dringend untersucht werden muss

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