Das Geschäftsmodell Tod: Wie die Finanzmafia die Welt im Netz hält

Wer sich heute noch wundert, warum die Welt an allen Ecken und Enden brennt, hat das grundlegende Prinzip des globalen Hamsterrads nicht verstanden: Follow the money. Es sind nicht die Völker, die nach Krieg lechzen, sondern es ist ein eiskalt kalkulierendes Bankster-Kartell, das seit Jahrhunderten die Fäden zieht. Das Prinzip ist so simpel wie diabolisch: Geld aus dem Nichts erschaffen, es gegen Zins und Zinseszins an Staaten verleihen und die Verschuldung durch gezielt angezettelte Kriege exponentiell in die Höhe treiben. Ein teuflisches Geschäftsmodell, bei dem die Strippenzieher in der Regel beide gegnerischen Seiten finanzieren und dreifach abkassieren – an den Waffen, den Krediten und dem späteren Wiederaufbau.

Historisch lief diese Unterwanderung wie ein chirurgischer Eingriff. Von der Eroberung Englands 1066 über die Gründung der berüchtigten Bank of England 1694 bis hin zum finalen Coup von 1913: der Errichtung der FED auf Jekyll Island durch die üblichen Verdächtigen (Rothschild, Rockefeller, Warburg und Co.). Seither fungiert die US-Kriegsmaschine als der verlängerte, bewaffnete Arm dieser hochgradfreimaurerischen Elite. 

Staaten, die sich diesem privaten Zentralbanksystem verweigerten und auf ein zinsloses, staatliches System setzten, wurden systematisch plattgemacht – von Libyen bis zum Irak. Aktuell stehen nur noch drei Länder auf der Liste derer, die sich der Kontrolle entziehen: Nordkorea, Kuba und der Iran. Dass der jüngste Druck auf den Iran kein Zufall ist, liegt auf der Hand.

Wir befinden uns in einem permanenten, hybriden Krieg gegen die Menschheit. Ob künstlich erzeugte Krisen, Zwangsdigitalisierung, der finale Angriff aufs Bargeld via digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs) oder die Infiltration der globalen Politik durch WEF-Kaderschmieden wie die „Young Global Leaders“: Die Strippenzieher agieren aus exterritorialen Schutzzonen wie der City of London, unantastbar für Gerichte und Regierungen. Die hässliche Wahrheit ist: 

Dieses System lebt vom Blut und der Schuldenknechtschaft der Masse. Es reicht nicht, nur die Marionetten im Rampenlicht auszutauschen – solange das Zinseszinssystem und das Monopol der privaten Geldschöpfung bestehen, bleibt die Menschheit im Netz der Bankster gefangen.

Wer das sich näher anschauen möchte, hat KlaTV hier eine schöne Doku über das Imperium der Bankster, die uns alle kontrollieren, erstellt.


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Tom Weber

Tom Weber – Beruf: Störenfried. Diagnose: chronisch allergisch gegen Heuchelei, Doppelmoral und staatlich geprüften Schwachsinn. Schreibt auf dem Strafplaneten über alles, was im offiziellen Irrenhaus als „normal“ gilt – und daher dringend untersucht werden muss

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