Emil Brix und die Kunst der Volksverachtung.
Wer am Donnerstagabend die ZiB 2 eingeschaltet hat, bekam eine Lehrstunde darin, wie die „gehobene Gesellschaft“ über den Pöbel denkt. Zu Gast bei Martin Thür: Emil Brix, das wandelnde Fossil der Diplomatischen Akademie. Wer diesen Typen sieht, weiß sofort: Hier spricht nicht die Vernunft, hier spricht das Privileg.
1. Das Gesicht der Arroganz
Emil Brix ist der Prototyp jener alten Garde, die jahrzehntelang auf Staatskosten Kaviar bei Empfängen gefressen hat und jetzt aus dem Elfenbeinturm herab erklärt, wie die Welt zu laufen hat. Man schaut ihm ins Gesicht und sieht die pure Verachtung für jeden, der nicht stramm auf Brüsseler Linie marschiert. Ein typisch arrogantes „Oarschloch“ mit Diplomatenpass, das uns die „Alternativlosigkeit“ seiner Politik als Weisheit verkauft.
2. Die Angst vor dem Volk (genannt „Orbán-Panik“)
Brix’ größte Sorge? Dass noch mehr „Orbáns“ auftauchen könnten.
Was er eigentlich meint: Er hat panische Angst vor echten Volksvertretern, die sich erdreisten, die Interessen der eigenen Bürger über die feuchten Träume der EU-Bürokraten zu stellen.
Für Brix ist Demokratie nur so lange toll, wie das „Stimmvieh“ brav die System-Kandidaten wählt. Sobald jemand wie Orbán – ob man ihn mag oder nicht – die Brüsseler Einheitsfront stört, wird er diffamiert. Dass diese „Orbáns“ oft nur das aussprechen, was die Menschen auf der Straße denken, passt nicht in Brix’ klimatisiertes Weltbild.
3. Milliarden für alle (außer für dich)
Während Brix im Studio von 90-Milliarden-Euro-Krediten für die Ukraine schwadroniert, bügelt er die Sorgen der Normalsterblichen mit einer Arroganz ab, die wehtut.
Energiepreise? „Wird vermutlich nicht behandelt“, sagt er achselzuckend.
Es ist leicht, „radikale Entscheidungen“ zu fordern, wenn man selbst keine Stromrechnung mehr öffnen muss, bei der einem schwindlig wird. Seine Aufgabe ist es, der EU so tief in den Hintern zu kriechen, dass er die Realität der Menschen gar nicht mehr wahrnehmen muss. Sein einziger Job: Das System absichern, damit die Pfründe für die „Diplomaten-Elite“ weiter fließen.
4. Einstimmigkeit als Erpressungs-Instrument
Er plädiert gegen die Abschaffung der Einstimmigkeit – aber nicht aus Respekt vor der Souveränität, sondern aus Angst vor dem totalen Crash. Er weiß genau: Wenn sie die Zügel zu fest anziehen, fliegt der Laden auseinander. Also wird weiter „gefeilscht“, was im Brüsseler Sprech nichts anderes bedeutet, als nationale Interessen gegen EU-Milliarden zu kaufen. Es ist politischer Menschenhandel auf höchstem Niveau, moderiert von Typen wie Brix.
5. Fazit: Der Untergangs-Moderator
Emil Brix ist der Kapitän auf der Brücke der Titanic, der den Passagieren in der dritten Klasse erklärt, dass das Wasser in ihren Kabinen nur eine „pragmatische Lösung zur Abkühlung“ ist, während er sich selbst schon den Platz im ersten Rettungsboot inkl. Kaviar-Brötchen und Champagner reserviert hat.
Er ist das Gesicht einer entkoppelten Elite, die die Ukraine zum Sicherheitsgaranten hochstilisiert, während die eigene Wirtschaft in der Stagflation krepiert. Wer Typen wie Brix eine Bühne gibt, will keine Information – der will Bestätigung für einen Kurs, der geradewegs gegen die Wand führt.
Ein Prost auf die Diplomatische Akademie: Wo man lernt, dem Volk ins Gesicht zu spucken und es als „europäischen Segen“ zu verkaufen! 🥂🤡
PS in eigener Sache:
Der „Standard“, Haltungsjournalismus für die geistige Komfortzone
Dass ein Blatt wie der Standard solchen System-Sprechpuppen wie Emil Brix den roten Teppich ausrollt, ist kein Zufall – es ist Methode. In den Redaktionsstuben, in denen man sich lieber die Finger bricht, als einmal das Wort „Heimat“ ohne zynischen Unterton zu schreiben, liebt man diese EU-hörigen Arschkriecher. Brix liefert genau das Futter, das die links-woke Filterblase der „gebildeten Stände“ braucht, um sich in ihrem Brüsseler Einheitswahn bestätigt zu fühlen.
Wie tief dieses Niveau gesunken ist, sieht man an der hämischen Berichterstattung über z. B. den Geschichtsforscher und wirklichen Experten Daniele Ganser. Während ein Brix als „Experte“ hofiert wird, darf sich eine Standard-Redakteurin wie Anna Dreussi daran abarbeiten, Ganser als „Star der Putin-Versteher“ und „Verschwörungs-Ikone“ lächerlich zu machen.
Die Methode des Schundblattes:
Man beschreibt nicht den Inhalt der Kritik, sondern man mokiert sich über die Kleidung der Besucher – über „High Heels“, „gekämmte Seitenscheitel“ und „gebügelte Hemden“. Es ist die pure Arroganz: Wer Ganser zuhört, kann für den Standard-Akademiker nur ein „indoktrinierter Fan“ oder ein „Cyborg-Gläubiger“ sein.
Der Fleischwolf für Aufklärer:
Während Brix’ hohle Phrasen über „radikale Entscheidungen“ als Staatskunst verkauft werden, wird Gansers legitime Frage nach dem US-Einfluss beim Maidan-Putsch als „längst widerlegt“ abgetan. Ohne Beweise, ohne Diskurs, einfach per Federstrich aus der Redaktionsstube.
Dieser Hochmut der „Standard-Leser“ – jener Akademiker-Riege, die glaubt, durch das Abonnement eines links-woken Schundblattes automatisch zur moralischen Elite zu gehören – ist die eigentliche Tragödie. Sie halten sich für informiert, während sie nur programmiert werden. Sie vertrauen blind einem Medium, das Journalismus mit Erziehung verwechselt und jeden diffamiert, der das Narrativ der NATO und der EU-Bürokratie ins Wackeln bringt.
Fazit: Der Standard ist das Zentralorgan der Realitätsverweigerung. Ein Blatt von Akademikern für Akademiker, die vor lauter „Haltung“ das Rückgrat verloren haben. Sie feiern Typen wie Brix, weil sie selbst so sein wollen: Gut bezahlt, moralisch entrückt und fest davon überzeugt, dass der Rest der Welt aus „Verschwörungstheoretikern“ besteht.
Wenn dir der Artikel gefallen hat, dir ein Schmunzeln, Kopfschütteln oder einen kleinen Nervenzusammenbruch beschert hat – genau so war’s geplant.
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