Der Betreutes-Denken-Rauswurf und der geopolitische Reality-Check

1. Wenn Ganser die Narkose unterbricht

Wer sich das aktuelle Interview von Daniele Ganser mit Felix van Frieden reinzieht oder sich gleich sein neues Hörbuch zu „Kampf der Giganten“ auf die Löffel gibt, bekommt die ungefilterten Fakten ruhig, sachlich und ohne das gewohnte Schock-Rhetorik-Lametta um die Ohren gehauen. Ganser zerlegt das globale Kasperltheater nicht mit Schaum vor dem Mund, sondern mit chirurgischer Präzision. Spätestens nach dieser Abrechnung ist die Frist abgelaufen: Es ist absolute Pflicht, die Flimmerkiste endlich aus dem geschlossenen Fenster zu befeuern. Wer sich weiter von den öffentlich-rechtlichen Anstalten für betreutes Denken berieseln lässt, hat die Kontrolle über seinen Verstand nicht nur verloren,sondern freiwillig an der Garderobe abgegeben.

2. Godzilla auf Speed und das große geopolitische Kasperltheater

Wer immer noch glaubt, dass die Weltpolitik von feinsinnigen Diplomaten in maßgeschneiderten Anzügen gesteuert wird,hat den Schuss nicht gehört. Das amerikanische Imperium torkelt wie ein vollgepumpter Godzilla auf Speed durch die Geopolitik, während die europäische Prominenz in der ersten Reihe sitzt und fleißig Applaus klatscht. Ob Ukraine, Gaza oder Iran: Überall klebt der gleiche imperiale Fingerabdruck und die verlogene Doppelmoral der US-NATO Versteher in den gekauften Medien im Schlamm. In Wiesbaden tippt die Task Force Dragon der US-Armee munter die Zielkoordinaten in den Rechner, der ukrainische Frontsoldat darf den Auslöser drücken, und in den Medien verkauft man das Ganze als verteidigungspolitische Sternstunde oder Friedensmission. Man tanzt auf dem Vulkan, aber die Kapelle spielt ungerührt weiter.

3. Gaza, der verordnete Gehirnausfall und die sprachliche Hygienemaßnahme

Sobald im Gazastreifen komplette Häuserblöcke im Staub versinken und hochrangige Militärs die Zivilbevölkerung öffentlich als menschliche Tiere betiteln, schaltet die Polit-Elite auf kollektiven Taubstumm-Modus. Das Wort Genozid wird im öffentlich-rechtlichen Betreuungsprogramm gründlich herausgefiltert wie der Unrat im Klärwerk. Berlin liefert stramm weiter Heavy-Metal nach Tel Aviv und verwechselt dabei die historische Lektion der eigenen Vergangenheit: Die eigentliche Lehre lautet nicht bedingungslose Nibelungentreue zu einer Hochrüstungs-Regierung, sondern Nie wieder Völkermord. Aber warum sollte man sich mit Grundsätzen belasten, wenn das Betroffenheits-Narrativ viel bequemer ist?

4. LIHOP: Das altbewährte Rezept vom liebgewonnenen Trauma

Das Prinzip ist so alt wie die Weltgeschichte: Man lässt die Katastrophe mit Ankündigung geschehen, um danach das geschockte Volk wie eine Herde aufgeschreckter Hühner in den nächsten Rachefeldzug zu treiben. 

Bei Pearl Harbor ließ man die eigenen Soldaten im Hafen auflaufen, weil erst eigenes Blut fließen musste, um die gewünschte Kriegslust im Volk zu erzeugen. Bei 9/11 opferte man tausende Bürger um den ewigen Krieg gegen den sogenannten Terror den man selber vorher finanziert und gezüchtet hatte auszurufen. 

Und wenn am Grenzzaun in Gaza am Morgen des 7. Oktober pünktlich um 5:20 Uhr per Funk der Befehl ergeht, sämtliche Patrouillen bis 9 Uhr einzustellen – exakt in dem Fenster, in dem der Angriff durchbricht –, dann folgt das genau demselben Drehbuch. Das verarbeitete Trauma dient den Strippenziehern als perfekter Treibstoff für den nächsten Großbrand.

Fazit: Raus aus der Anstalt, rein in die Bücher

Die geopolitische Verwirrung der Massen ist kein Zufall, sondern das Endprodukt systematischer Betäubung. Wikipedia und die KI deines Vertrauens serviert das weichgespülte Pflaster für den Verstand, das Fernsehen spritzt das tägliche Beruhigungsmittel, und der vorzeigbare Untertan plappert brav jede noch so lächerliche Narrativ-Show nach, während er stolz die Gitterstäbe seines eigenen Käfigs poliert. 

Wer die echten Zusammenhänge kapieren will, zieht endlich den Stecker der betreuten Denkanstalten ZDF, ARD, ORF und CO.

Gansers Bücher studieren, das Hörbuch aufdrehen, den Bauplan der Macht begreifen – oder eben als klatschender Statist im Schlachthof-Szenario weiter verblöden. Du hast die Wahl!


Wenn dir der Artikel gefallen hat, dir ein Schmunzeln, Kopfschütteln oder einen kleinen Nervenzusammenbruch beschert hat – genau so war’s geplant.

Falls du solchen Wahnsinn öfter möchtest, kannst du den Strafplaneten hier ganz offiziell unterstützen und nichts mehr verpassen:

Abo dalassen und mitfliegen.
Und, du kannst mir gerne auch einen Kaffee spendieren.

Zeig anderen auch diesen Irrsinn!

Tom Weber

Tom Weber – Beruf: Störenfried. Diagnose: chronisch allergisch gegen Heuchelei, Doppelmoral und staatlich geprüften Schwachsinn. Schreibt auf dem Strafplaneten über alles, was im offiziellen Irrenhaus als „normal“ gilt – und daher dringend untersucht werden muss

Post navigation

Leave a Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert