Während der österreichische Steuerzahler bis aufs Blut ausgepresst wird, kollabiert draußen die Realität: Pensionisten müssen Pfandflaschen sammeln, um über die Runden zu kommen, der Putz bröckelt von den Wänden der Schulen, und schwerkranke Österreicher warten monatelang auf einen Kassenarzttermin. Doch abseits dieser harten Realität existiert im Land eine staatlich finanzierte Wohlfühloase für Asyl-Lobbys und die linke Meinungsindustrie.
Der Abschlussbericht des NGO-Untersuchungsausschusses im Nationalrat bringt es jetzt schwarz auf weiß ans Licht: Unfassbare 7,7 Milliarden Euro (über eine Milliarde Euro pro Jahr) werden am Volk vorbei in ein absurdes, ideologisches NGO-Business gebuttert.
Das Sündenregister des rot-weiß-roten NGO-Sumpfs
Die Liste der Vereine, die sich schamlos am schweißtreibenden Geld der Bevölkerung bedienen, blickt tief in eine geisteskranke Prioritätensetzung:
- Die Asyl-Industrie auf Staatskosten:Die Asylkoordination Österreich agiert als Dachverband für über 40 Untervereine. Allein dieser Apparat verschlingt über 13 Millionen Euro an Förderungen. Das Absurde: Ausgerechnet ÖVP-Innenminister Gerhard Karner pumpt über 8 Millionen Euro aus seinem Ressort in diesen Verein, der auf seiner Homepage offen gegen die eigenen Gesetze (wie den Stopp von Familienzusammenführungen) Sturm läuft. Krönung des Wahnsinns: Über 400.000 Euro fließen in ein „Asyl-Taxi“, damit Migranten komfortabel von A nach B chauffiert werden, um in den Genuss dolmetschgestützter Psychotherapie zu kommen – während für die ländliche Bevölkerung im selben Land nicht einmal mehr Kassenärzte da sind und für Krankentransporte der Österreicher Selbstbehalte eingeführt wurden.
- Frühsexualisierung und Pornosprüche ab 6 Jahren:Der Verein Boyka wird mit Steuergeld gefüttert, um an Schulen „gendersensible Bubenarbeit“ für Kinder ab sechs Jahren zu machen – sprich: Den Kleinsten einzureden, sie könnten am Nachmittag als Mädchen nach Hause gehen. Noch perverser treiben es die Rosa lila Pantherinnen, die mit 1,2 Millionen Euro von mehreren Ministerien gleichzeitig gemästet werden, ohne dass die Behörden untereinander überhaupt davon wussten. Dieser Verein bewirbt auf seiner Homepage ganz ungeniert Leitfäden für junge Burschen, wie man sich mit „großem Schwanz“ oder „rasiertem Arsch“ für Pornos fit macht. Für solchen grausigen Schund ist das Geld da.
- Finanzierung von Islamisten und linken Demagogen:Die Muslimische Jugend Österreich und ihre Pfadfinder werden mit zusammen über 1,7 Millionen Euro gefördert, um Kindern in „Snoways“ islamische Werte einzuprägen – eine staatlich subventionierte Parallelgesellschaft, die sich gegen die österreichische Kultur richtet. Der Verein Lefö kassiert über 10 Millionen Euro (3,1 Mio. Förderung, 7,9 Mio. Leistungsvereinbarungen) und nutzt dieses Geld unter anderem für Demonstrationen gegen genau die Regierung, die sie finanziert.
- Der Versorgungsposten-Dschungel der Altparteien:Auch die Parteien selbst bedienen sich schamlos. Das ÖVP-nahe AIES (Institut für Europäische und Sicherheitspolitik) des Ex-Ministers Werner Fasslabend wird mit rund 1,5 Millionen Euro gefüttert. Als linkes Pendant dazu kassiert das SPÖ-nahe Bruno Kreisky Forum Hunderttausende Euro, um abgehalfterte rote Ex-Politiker wie Renate Brauner finanziell zu versorgen – alles getarnt als „Sicherheitsanalysen“. Und wer danach noch etwas Kultur braucht, finanziert das QWien (Zentrum für queere Kulturgeschichte) für „queere Stadtspaziergänge“.
Das Fazit: Zeit für den Systemwechsel
Woher kommt dieses ganze Geld? Aus der Lohnsteuer, der Einkommensteuer, der Umsatzsteuer, der CO2-Bepreisung und Dutzenden weiteren Abgaben, die den hart arbeitenden Menschen aus der Tasche gezogen werden. Es gibt in diesem Land keine Krise ohne die passende NGO – weil diese Vereine eiskalt davon leben, Krisen künstlich zu verlängern und linke Ideologie zu verkaufen.
Dieses System ist nicht mehr reformierbar, es muss komplett beendet werden. Jede einzelne dieser verrückten, volksfeindlichen Förderungen gehört per sofort gestrichen. Es braucht einen radikalen Systemwechsel hin zu einer Politik, die das Geld endlich wieder für die eigenen Leute, für die Großmütter, Kinder, Schulen und Spitäler verwendet.
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