Das Lehrstück der Woche: Betreutes Denken und das Große Einknicken vor laufender Kamera

Wer wissen will, wie die mediale Entsorgungsmaschinerie für unbequeme Meinungen funktioniert, muss sich diesen kleinen Schlagabtausch zwischen Harald Martenstein und Melanie Amann reinziehen.

Es ist ein Paradebeispiel für die vollkommen verrottete Debattenkultur unserer faschistoiden Linken im Lande:

  • 1. Die Keule schwingen: Erst zieht man den „Nie wieder“-Vergleich aus dem Hut, zieht den ganz großen NS-Schatten auf und baut das maximale Bedrohungsszenario auf.
  • 2. Der feige Rückzieher: Sobald jemand wie Martenstein das Theater entlarvt und sachlich Paroli bietet, setzt das große Wimmern ein: „Aber geh, das habe ich doch niiieee so gesagt, ich wollte doch nur die Entstehung herleiten!“Taktik: Erst die Benzinpfütze anstecken und dann behaupten, man hätte eh nur das Streichholz zeigen wollen.
  • 3. Demokratie-Verachtung in Reinkultur: Am Ende läuft es wieder auf dieselbe pervers verdrehte Logik hinaus: Wenn 20 bis 40 Prozent der Bevölkerung das Vertrauen in den Laden verloren haben, bekämpft man nicht die eigenen, ruinösen Entscheidungen, das permanente eigenen Versagen auf allen Ebenen – sondern will einfach weiter den Lautsprecher der Unzufriedenen verbieten. Weil der Pöbel gefälligst das zu fressen hat, was von diesem aktuell im Amt sitzenden inkompetentem Scheißhaufen, auf den Tisch kommt.

Dass diese Leute überhaupt noch die Chuzpe besitzen, sich als „Retter der Demokratie“ aufzuspielen, während sie das Spielfeld Schritt für Schritt dichtmachen, ist die eigentliche Realsatire.

Zieht euch das Kasperletheater rein und schaut zu, wie sich das System selbst vorführt.


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Tom Weber

Tom Weber – Beruf: Störenfried. Diagnose: chronisch allergisch gegen Heuchelei, Doppelmoral und staatlich geprüften Schwachsinn. Schreibt auf dem Strafplaneten über alles, was im offiziellen Irrenhaus als „normal“ gilt – und daher dringend untersucht werden muss

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