Die linke Maschine: Wenn ein Privatkonflikt zur Waffe gegen Grundrechte wird
Es ist schon pervers, wie schnell die linke Empörungsindustrie einen individuellen Konflikt in eine politische Kampagne verwandelt – nicht, um Gerechtigkeit zu schaffen, sondern um Grundrechte abzuschaffen.
Der Fall Colin Fernandes vs. Christian Ulmen: Ein Privatstreit, der plötzlich zum Aufhänger für Zensur, Klarnamenpflicht und Meinungsunterdrückung wird. Ein Einzelfall, der plötzlich alle Männer zu Tätern stempeln soll.
Ein Vorwurf, der sofort instrumentalisiert wird, um kritische Medien zu diffamieren und Grundrechte einzuschränken.
Und das Schlimmste? Die gleichen Leute, die jetzt „digitale Gewalt = reale Gewalt“ brüllen, haben jahrelang weggeschaut, als echte Gewalt – Vergewaltigungen, Morde, Gruppenverbrechen – von ihren politischen Entscheidungen verursacht wurden.
1. Die Heuchelei: Wo war der Aufschrei, als es UM ECHTE OPFER ging?
Die Tagesschau macht Aufmacher über „digitale Gewalt“ – aber kein Wort, wenn:
Eine 19-jährige Ukrainerin von einem illegalen Migranten in Mannheim totgeschlagen wird.
Mädchen in Jugendheimen vergewaltigt werden – und die Täter geschütztwerden.
Maria L. in Freiburg von einem Afghanen ermordet wird – und die Tagesschausagt: „Regionale Bedeutung“.
Wo waren die Demos am Brandenburger Tor, als echte Frauen litten? Wo waren Claudia Roths Tränen, als Mädchen von Clan-Mitgliedern vergewaltigt wurden? **Wo war Luisa Neubauers „Vergeltung“, als Deutsche von Migranten erstochenwurden?
Antwort:Nirgends. Weil es nicht in ihr Narrativ passt. Weil es ihre eigene menschenverachtende und verlogenen Politik entlarven würde.
2. Die Kampagne: Wie ein Einzelfall zur Zensur-Waffe wird
Plötzlich ist „digitale Gewalt“ das neue Feindbild – und jeder, der widerspricht, ist ein „Täterschützer“.
HateAid (eine linke NGO, die seit Jahren im politischem Auftrag Zensur betreibt) hat den Fall monatelang vorbereitet – zusammen mit Fernandes.
Die Tagesschau macht Propaganda für Klarnamenpflicht – genau das, was HateAid und die Grünen fordern.
Justizministerin Hubig hat schon ein Gesetz parat – Zufall? Nein. Abgesprochen.
Ziel:
Kritische Stimmen zum Schweigen bringen.
Anonymität im Netz abschaffen – damit jeder, der gegen die Regierung spricht, identifiziert und bestraft werden kann.
„Rechte“ (also alle, die nicht links sind) als „Gewaltverherrlicher“ brandmarken.
Und das alles – weil eine Schauspielerin einen “virtuellen” Privatkonflikt hat.
3. Die wahren Opfer? Die werden ignoriert.
Während Fernandes & Co. Medienaufmerksamkeit kriegen, werden die echten Opfer von der linken Politik permanent im Stich gelassen:
Frauen, die von Migranten vergewaltigt werden – keine Demos.
Mädchen, die in „Schutz“-Heimen missbraucht werden – keine Empörung.
Deutsche, die von Asylbewerbern ermordet werden – „nur regionale Bedeutung“.
Aber wehe, jemand kritisiert das! Dann ist man sofort ein „Nazi“, ein „Täterschützer“, ein „Frauenfeind“. Siehe Aussagen linker Feministinnen auf der Demo in Berlin letztes Wochenende.
4. Die linke Taktik: Emotionen instrumentalisieren, Fakten ignorieren
- „Digitale Gewalt = reale Gewalt“ – aber nur, wenn es gegen LINKE geht.Wenn Rechte bedroht werden? „Nicht so schlimm.“Wenn Konservative diffamiert werden? „Selbst schuld.“
- „Klarnamenpflicht!“ – aber nur für ANDEREN.Linke Aktivisten dürfen anonym bleiben (Antifa, „Gorillas“).Kritiker der Regierung sollen sich ausweisen müssen.
- „Vergeltung gegen Männer!“ – aber nur, wenn es in ihr Weltbild passt.Wenn Männer von Frauen verprügeln werden? „Geschlechtergerechtigkeit!“Wenn Männer Opfer von falschen Anschuldigungen werden? „Patriarchat!“
5. Fazit: Es geht nicht um Gerechtigkeit – es geht ausschließlich um MACHT.
Die linke Empörungsmaschinerie nutzt jeden Vorwand, um:
✅ Grundrechte einzuschränken (Klarnamenpflicht, Zensur).
✅ Kritiker mundtot zu machen („Nazi“, „Täterschützer“).
✅ Die eigene Politik zu vertuschen (offene Grenzen = mehr Gewalt gegen Frauen? „Darüber reden wir nicht!“).
Ihr Ziel? Eine Gesellschaft, in der nur noch “DIE” bestimmen, was gesagt werden darf – und jeder, der widerspricht, als „Gewalttäter“ und/oder als rääächter Nadsi gebrandmarkt wird.
Aber wir lassen uns nicht spalten.Wir lassen uns nicht einschüchtern.Und wir lassen uns sicher nicht von Heuchlern wie Claudia Roth oder Luisa Neubauer vorschreiben, was wir denken dürfen.
PS: Wenn die Tagesschau und HateAid wirklich für Opfer kämpfen würden, würden sie über die echten Verbrechen berichten – nicht über einen Privatstreit, den sie für ihre Agenda missbrauchen.
PPS:Christian Ulmen ist unschuldig, bis das Gegenteil bewiesen ist. Aber für die linke Lynchjustiz zählt nur eins: „Schuldig, weil Mann.“Willkommen im Jahr 2026…
#LinkeHeuchelei #GrundrechteStattZensur #KeineKlarnamenpflicht #FernandesFall #Doppelmoral
Schaut euch den Artikel von Achtung Reichelt an. Ich persönlich habe auch eine gespaltene Meinung über Reichelt, und das habe ich schon ein paarmal auch geäußert, aber in diesem Artikel muss ich ihm leider in allen Punkten recht geben.
Wenn dir der Artikel gefallen hat, dir ein Schmunzeln, Kopfschütteln oder einen kleinen Nervenzusammenbruch beschert hat – genau so war’s geplant.
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