Brüssels Kamikaze-Kurs: Wie man die stärkste Industriemacht der Welt zum Feind macht

Während unsere „demokratisch nicht gewählten“ Intelligenzbolzen in der EU-Kommission sich für ihre moralische Überlegenheit feiern, zünden sie gerade die nächste Stufe der wirtschaftlichen Selbstverbrennung. Mit der neuen „Industrial Acceleration Directive“ (IA-Direktive) und dem 20. Sanktionspaket gegen Russland, das nun auch chinesische Firmen ins Visier nimmt, errichtet Brüssel eine protektionistische Mauer.

1. Der Bumerang der Inkompetenz

Man muss kein Ökonom sein, um zu kapieren: Europa ist bei Batterien, Photovoltaik und kritischen Rohstoffen massiv von China abhängig. Brüssel glaubt aber aus einer Position der absoluten Schwäche heraus, Peking mit Sanktionen drohen zu können.

  • Die Folge: Peking wird asymmetrisch antworten. Während wir noch über „strategische Autonomie“ schwadronieren, kann China einfach den Hahn bei essenziellen Komponenten zudrehen.
  • Der Lerneffekt: Gleich Null. Man wiederholt exakt denselben Fehler wie bei den Energie-Sanktionen gegen Russland und wälzt die sozialen Kosten auf die im Dauerschlaf befindlicher Bevölkerung ab.

2. Die intellektuellen Pirouetten der Doppelmoral

Das Beste ist jedoch die Brüsseler Logik bei den Subventionen:

  • Böse Subventionen: Wenn Peking seine Firmen unterstützt, ist das eine „bösartige Wettbewerbsverzerrung“. Folge: Strafzölle von bis zu 38,1 % auf E-Autos von BYD oder Geely.
  • Gute Subventionen: Wenn Berlin oder Paris Milliarden in taiwanesische Chip-Giganten (TSMC in Dresden) oder Batterie-Startups (ProLogium in Frankreich) pumpen, dann sind das „Investitionen in die Souveränität“.

3. Taiwan statt China – Der Comedy-Gipfel

Besonders absurd: Um unabhängiger von China zu werden, steckt man Milliarden in Firmen aus… Taiwan. Man ersetzt also einen Lieferanten durch einen anderen, der in einer noch explosiveren geopolitischen Lage steckt. In Dresden werden mal eben 10 Milliarden Euro für ein Chip-Werk verpulvert, während bei Schulen und im Sozialbereich der Gürtel enger geschnallt wird.

Strafplanetarisches Fazit

Die EU stürmt mal wieder an die vorderste Front eines Wirtschaftskrieges, den Washington entfesselt hat. Unsere geldgeile und ideologisch verblendete Polit-Kaste zerstört sehenden Auges unsere Industrie und unsere Sozialsysteme, um den USA den Steigbügel zu halten.

Meine Frage dazu: Werden die Menschen in Europa endlich wach, bevor die Eurokraten auch noch den letzten Rest unseres Wohlstands für ihre geopolitischen Hirngespinste geopfert haben? Oder glauben wir wirklich, dass wir einen Wirtschaftskrieg gegen die stärkste Industriemacht der Welt gewinnen können, während wir uns gleichzeitig die eigene Energieversorgung gekappt haben?

#China #EU #Sanktionen #Wirtschaftskrieg #Brüssel #Realitätscheck #TomWeber


Wenn dir der Artikel gefallen hat, dir ein Schmunzeln, Kopfschütteln oder einen kleinen Nervenzusammenbruch beschert hat – genau so war’s geplant.

Falls du solchen Wahnsinn öfter möchtest, kannst du den Strafplaneten hier ganz offiziell unterstützen und nichts mehr verpassen:

Abo dalassen und mitfliegen.

Zeig anderen auch diesen Irrsinn!

Tom Weber

Tom Weber – Beruf: Störenfried. Diagnose: chronisch allergisch gegen Heuchelei, Doppelmoral und staatlich geprüften Schwachsinn. Schreibt auf dem Strafplaneten über alles, was im offiziellen Irrenhaus als „normal“ gilt – und daher dringend untersucht werden muss

Post navigation

Leave a Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert