Industrie-Mythos Europa: Wir können alles – außer produzieren

Wie wir uns alle, durch gewisse Industriezweige, auf dem Nasenring durch die Mange schleifen lassen

Man kennt das Spiel.

Europa schafft es angeblich nicht, bestimmte Produkte selbst zu fertigen. Und wenn man fragt warum, kommt immer derselbe Sermon: „zu aufwendig, nicht konkurrenzfähig, globales Oligopol“. so tönt es von den selbsternannten Experten.

Die Wahrheit ist simpler: 
Sie sind gierige, geldgeile, skrupellose Bastarde!

Lieber nehmen sie Milliardenverluste in Kauf, nur um danach die Preise zu verdoppeln. Und der Konsument? Er grinst, zückt die Kreditkarte – und bedankt sich noch fürs Abgezocktwerden. Also warum was ändern?

Beispiele gefällig?

  1. Fahrräder.Stoßdämpfer, Schaltgruppen, Bremssysteme, Carbonrahmen – angeblich „nicht machbar“ in Europa. Stattdessen ein Oligopol aus drei, vier Konzernen, die seit Jahrzehnten kassieren. Produkte, die längst amortisiert sind, werden weiterverkauft wie Mondlandungstechnologie.
  2. Wohnmobile.Vor 15 Jahren: Kastenwagen 50k. Dann kam Corona. Hersteller „leiden“, Preise steigen, Nachfrage explodiert. Heute Einstieg 80k, Teilintegriert eher 100k. Krise vorbei – Preise bleiben oben. Das nennt man nicht „Markt“, das nennt man dressierte Hunde: Einmal teuer gefüttert, zahlen sie auch morgen noch.
  3. Halbleiter.Der Dauerbrenner. Europa „kann nicht“. Also lassen wir Taiwan und China schuften, während wir Subventionen fordern. Jeder zweite Manager im Interview klingt wie ein Junkie, der flehend um die nächste Steuer-Spritze bittet: „Wir brauchen ein starkes Ökosystem.“ Übersetzung: Gebt uns Steuergeld, damit wir unsere Gier vergolden können ihr geizigen dummen Schafe.

Das Muster:

Wir, also gewisse Industrien, produzieren keine Güter mehr, wir produzieren Ausreden. Ein paar Konzerne diktieren den Markt, Europa liefert Manager-Sprechblasen, die Presse druckt’s. Am Ende zahlen wir doppelt – und klatschen Beifall, weil uns jemand erklärt, dass das „Wertschöpfungskette“ heißt.

Fazit:

Der Europäer ist inzwischen ein dressierter Pudel: Man wirft ihm denselben Knochen immer wieder hin, nur doppelt so teuer – und er freut sich, weil das Preisschild „Innovation“ und “Nachhaltig” sagt.

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Tom Weber

Tom Weber – Beruf: Störenfried. Diagnose: chronisch allergisch gegen Heuchelei, Doppelmoral und staatlich geprüften Schwachsinn. Schreibt auf dem Strafplaneten über alles, was im offiziellen Irrenhaus als „normal“ gilt – und daher dringend untersucht werden muss

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