Alexander Neu zitiert in den Nachdenkseiten den alten Strategen Sun Tzu: „Wer weiß, wann er kämpfen kann und wann nicht, wird siegen“. In Brüssel und Berlin scheint man dieses Buch jedoch entweder nie gelesen oder als „russische Desinformation“ verbrannt zu haben. Während wir uns über steigende Spritpreise wundern, wird im Hintergrund eine Weltneuordnung ausgefochten, bei der Europa gerade dabei ist, sich selbst zu zerlegen.
1. Das Ende der Pax Americana – und wir halten das Händchen
Trump kämpft um die letzten Reste der US-Vorherrschaft. Er führt keinen „westlichen“ Krieg mehr, sondern einen nackten Überlebenskampf der USA gegen China, Russland und den Iran. Und die Europäer? Kanzler Merz gibt offen zu: „Ohne US-Schutz geht es nicht“ – während er gleichzeitig versucht, bei Trump im Vorzimmer einen Termin zu erbetteln. Es ist eine Mischung aus transatlantischer Unterwürfigkeit und völliger Orientierungslosigkeit einer korrupten Politkaste, die ausschließlich den Konzernen dient.
2. Der Deal: Kanonenfutter für BlackRock?
Die NATO-Osterweiterung war der geopolitische Brandbeschleuniger. Doch statt aus diesem Versagen zu lernen, bastelt man in Berlin am Leitbild „Von Lissabon bis Kiew“.
- Die technologische Realität: Es bräuchte gar keinen Nuklearkrieg. Russische Hyperschallwaffen sind faktisch nicht zu stoppen. Russland könnte – wenn es wollte – gezielt jedes strategische Ziel in Deutschland, inklusive des Parlaments mit all seinen Clowns, konventionell ausschalten.
- Die BlackRock-Logik: Warum will der „BlackRock-Fritz“ (Merz) dann die stärkste konventionelle Armee Europas in Deutschland? Er weiß so gut wie wir, dass diese Truppe gegen Hyperschall-Waffen nur Kanonenfutter wäre. Hier drängt sich der Verdacht auf: Will man bewusst die junge Generation verheizen? Merz und seine Entourage regieren für die Interessen der Heuschrecken, nicht für das Volk.
- Die Beute: Zuerst sahnt die US-Waffenindustrie ab, dann folgt der Reibach beim „Wiederaufbau“ der Ukraine. Das Ziel ist der Zugriff auf die Ressourcen – und die Zerstörung jeder deutsch-russischen Annäherung, die für die US-Wirtschaft der Super-GAU wäre.
3. Auf der Zielliste: Die Hitler-Parallele
Das Ganze mutet an wie ein historisches Déjà-vu. Schon Hitler wurde einst von US-Interessen mit hochgerüstet und gegen den Osten positioniert, nur um am Ende fallen gelassen zu werden, als der Job erledigt war. Jedes Hollywood-Epos zeigt uns heute, wie das System der US-Geheimdienste operiert: Partner sind nur Mittel zum Zweck.
Fazit: Der nukleare (oder hyperschall-schnelle) Abgrund
Wer glaubt, diesen Krieg gewinnen zu können, handelt entweder hochgradig inkompetent oder schlicht kriminell. Ein solcher Krieg würde Europa schlicht zerstören. Es wird Zeit, sich an Helmut Schmidt zu erinnern: „Lieber 100 Stunden verhandeln als eine Minute schießen“. Doch unsere aktuelle geldgeile Elite scheint lieber das ganze Haus anzuzünden, nur um dem Nachbarn den Rauch ins Gesicht zu blasen.
Meine Frage dazu: Wie lange lassen sich die Menschen noch von diesen Psychopathen auf der Nase herumtanzen, während im eigenen Land alles vor die Hunde geht? Sind die Menschen durch die täglichen Lügen der Hofberichterstatter-Medien schon so verdummt, dass sie nicht merken, wie sie für die Bilanzen von BlackRock geopfert werden?
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