Die Schwachmaten unter uns Teil-2

Wir erinnern uns an Corona – Teil 2: Testen bis der Verstand stirbt

Nachdem das Klopapier gesichert und der Verstand kollektiv in Quarantäne geschickt war, brauchte das System ein neues Fundament.

Panik allein nutzt sich ab. Sie muss technisch stabilisiert werden.

Also begann das PCR-Testen.

Nicht als medizinisches Werkzeug.

Nicht als Diagnose.

Sondern als Glaubensritual.

Wir erinnern uns.

Ein Test wurde zum Maß aller Dinge erklärt, der kein Virus nachweist, sondern genetische Fragmente. Ein Test, der nie dafür gedacht war, Infektionen festzustellen, aber plötzlich über Freiheit, Job, Reisen und gesellschaftliche Existenz entschied. Ein Test, dessen Erfinder selbst davor warnte, ihn genau so zu verwenden.

Das störte aber niemanden.

Denn es ging nie um Erkenntnis.

Es ging um scheiß Zahlen.

Zahlen erzeugen Kurven.

Kurven erzeugen Angst.

Angst erzeugt Gehorsam.

Und dann wurde es peinlich.

Cola zeigte „positiv“ an.

Papaya zeigte „positiv“ an.

Fruchtsäfte, Motoröl, Ziegenproben – alles plötzlich infektiös.

Nicht, weil diese Dinge krank waren.

Sondern weil der Test auf pH-Wert, Zyklen und Interpretation reagierte wie ein Orakel, das immer das sagt, was man gerade braucht.

Zu sauer? Positiv.

Genug Zyklen? Positiv.

Politisch gewünscht? Positiv.

Das war kein Geheimwissen.

Das war dokumentiert, öffentlich, nachvollziehbar.

Und trotzdem wurde weitergetestet.

Millionenfach.

Gedankenlos.

Mit der Ernsthaftigkeit religiöser Pflichterfüllung.

Menschen stellten sich stundenlang an, um sich ein Stäbchen in die Nase rammen zu lassen, als wäre das der moderne Ablasshandel. Negativ bedeutete: heute ein guter Mensch. Positiv bedeutete: schuldig, gefährlich, auszusortieren.

Der Test wurde zur moralischen Waffe.

Wer ihn infrage stellte, war kein Skeptiker.

Er war ein Leugner.

Ein Gefährder.

Quasi “das reinkarnierte Pöse”!

„Folgt der Wissenschaft“, riefen Menschen, die weder wussten, was gemessen wird, noch warum die Messung ständig angepasst werden musste. Sie verteidigten Inzidenzen, ohne zu begreifen, dass man mit genug Zyklen alles positiv bekommt – sogar Cola.

Aber Cola hatte Glück.

Sie musste nicht in Quarantäne.

Sie verlor keinen Job.

Sie durfte weiter am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.

Hier liegt der eigentliche Skandal.

Nicht, dass man sich geirrt hat.

Irren ist menschlich.

Sondern dass man den Irrtum fanatisch und teilweise kreischend verteidigt hat, sobald er zur Identität wurde.

Sobald Zweifel gefährlicher galten als ein offensichtlich untaugliches Messinstrument.

Wissenschaft wurde durch Ritualmagie ersetzt.

Der Test durch den Talisman.

Das Denken durch Gehorsam.

Und wieder zeigte sich:

Nicht ein Virus spaltete die Gesellschaft.

Sondern der Wunsch, nicht mehr selbst denken zu müssen.

Ein Zustand, den ich als Wohlstandsverwahrlosung bezeichne – bequem, satt, geistig entkernt.

Eine Haltung, die sich, wie wir es bis heute bei nahezu allen Themen beobachten können, in die Köpfe der meisten da draußen gefressen hat wie ein Hirnparasit.

Festgesetzt. Verteidigt. Und für Normalität gehalten.

Und auch hier gilt:

Wir vergessen euch nicht.


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Tom Weber

Tom Weber – Beruf: Störenfried. Diagnose: chronisch allergisch gegen Heuchelei, Doppelmoral und staatlich geprüften Schwachsinn. Schreibt auf dem Strafplaneten über alles, was im offiziellen Irrenhaus als „normal“ gilt – und daher dringend untersucht werden muss

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