Wenn Journalisten zum Abschuss freigegeben sind – und deutsche Medien Beifall klatschen

Es ist das gleiche Spiel, immer und immer wieder.

Corona. Ukraine. Klimawandel. Gaza.

Vier Kapitel derselben Lüge: die Medien als Transmissionsriemen von Regierung und Macht, nicht als Kontrolleure, nicht als Vierte Gewalt.

Fabian Goldmann hat es im Interview messerscharf zerlegt: In Gaza wurden mehr Journalisten getötet als in allen modernen Kriegen zusammen – und unsere Medien schweigen nicht nur, sie rechtfertigen die Morde noch. „Hamas-nah“, „legitime Ziele“, „Israel greift Hamas an“. Kein Konjunktiv, kein Zweifel, kein Mindestmaß an journalistischer Sorgfalt. Das ist keine Berichterstattung, das ist Kriegspropaganda im Gewand der Tagesschau.

Hier gehts zum Interview.

Fabian Goldmanns Analyse macht deutlich, wie tief die Schlagseite unserer Medien inzwischen reicht. Doch Gaza ist nicht das einzige Beispiel. Wer genau hinschaut, erkennt: Dieses Muster zieht sich wie ein roter Faden durch die vergangenen Jahre. Ob Pandemie, Ukraine-Krieg oder Klimadebatte – immer wieder dieselbe Mechanik: ein offizielles Narrativ, kritiklos weitergereicht, während abweichende Stimmen ausgeblendet oder lächerlich gemacht werden.

So reihen sich die Kapitel aneinander – Corona, Ukraine, Klimawandel, Gaza – und ergeben ein Gesamtbild der systematischen Lüge.

Kapitel 1: Corona

Erinnern wir uns. Wer damals eine andere Meinung hatte, galt sofort als „Schwurbler“ oder „Covidiot“. Ein orwellscher Dreh, wie er typischer kaum sein könnte: Denn eigentlich hätten jene, die blind der Corona-Ideologie folgten, die sich in endlose Tests und Staubmasken vergruben, diesen Titel verdient. Aber Wortschöpfungskreativität im Gutmenschen-Oberlehrergewand kennt bekanntlich keine Grenzen.

Wochenlang dieselben Schlagzeilen, dieselben Talkshow-Gesichter, dieselben Angstgrafiken. Regierungszahlen wurden ungeprüft übernommen, Kritiker pathologisiert. Medien als Sprachrohr der Regierung – nicht als Aufklärer, sondern als Exekutor. Den finalen Beweis lieferten die RKI-Files. Die Reaktion der Medien: „In den Files steht nichts, was auf unser Versagen hinweist. Danke, und jetzt gehen Sie bitte weiter – hier gibt es nichts mehr zu sehen.“

Kapitel 2: Ukraine

Dann der „Krieg Putins“. Plötzlich kein Raum mehr für Ursachen, keine historischen Zusammenhänge, kein Wort über NATO-Strategien. Nur ein Narrativ: Russland = Aggressor, Westen = Verteidiger der Freiheit. Quellen? Fast ausschließlich NATO, US-Regierung, ukrainischer PR-Apparat. Abweichende Stimmen? Diffamiert, gelöscht, abgedrängt.

Und wieder dieselbe Leier: „Danke, und jetzt gehen Sie bitte weiter – hier gibt es nichts mehr zu sehen.“

Kapitel 3: Klimawandel

Die nächste große Erzählung: Apokalypse rund um die Uhr. Hitzerekorde, Kälterekorde, Wasserrekorde, Trockenrekorde, Waldbrände, Eisbären. Temüeraturkarten imFernsehen sehen aus wie ein Schnappschuss aus der Hölle.

Wer Zahlen hinterfragt oder differenziert, ist „Klimaleugner“. Statt Aufklärung gibt es Kampagnenjournalismus: Katastrophismus als Geschäftsmodell. Wieder dieselbe Logik: Regierungsvorgaben und NGO-Sprech werden eins zu eins in Schlagzeilen gegossen. Und wer kritisch in den Himmel schaut, die chemischen Gitternetze über unseren Köpfen dokumentiert, wird belehrt: „Danke, und jetzt gehen Sie bitte weiter – hier gibt es nichts mehr zu sehen.“

Kapitel 4: Gaza

Und jetzt Gaza. Journalisten werden gezielt ermordet, Krankenhäuser und Schulen bombardiert, die zivile Infrastruktur zerfetzt. Internationale NGOs schlagen Alarm – doch in deutschen Medien: nichts. Stattdessen übernehmen Spiegel, Tagesschau & Co. direkt die Sprachregelungen der israelischen Armee. 35 % aller Schlagzeilenbasieren auf deren Aussagen, palästinensische Quellen landen bei fünf Prozent, NGOs bei einem Prozent. Mit anderen Worten: ein Land im Kriegsmodus bestimmt, was wir in Deutschland für Realität halten. 

Und wer auf der Straße mit den pro-palästinensischen Demonstranten sympathisieren möchte, bekommt zu hören: „Danke, und jetzt gehen Sie bitte weiter – hier gibt es nichts mehr zu sehen.“


Die Linie ist klar

Ob Virus, Panzer oder Bombenregen – die Aufgabe deutscher Medien ist es längst nicht mehr, Realität abzubilden, sondern Narrative zu pflegen. Man gibt sich als moralischer Gatekeeper, während man faktisch zum Lautsprecher von Regierung, NATO oder Konzernen verkommt.

Und dann die große Heuchelei: Dieselben Redaktionen, die seit Jahren Fake News im Namen der Macht verbreiten, empören sich über „Vertrauensverlust“ und „Medienfeindlichkeit“. Sie schaffen eigene „Faktenchecker“, die mit derselben Propaganda die Leute erneut belügen, während echte Journalisten diffamiert werden.

Die Menschen rennen nicht weg, weil sie zu dumm sind. Sie rennen weg, weil sie längst durchschaut haben, wie das Spiel läuft. Und wenn gar keine Ausreden mehr bleiben? Dann wieder das alte Mantra: „Danke, und jetzt gehen Sie bitte weiter – hier gibt es nichts mehr zu sehen.“


Fazit

Corona, Ukraine, Klima, Gaza – vier Kapitel, ein Muster.

Wer heute noch glaubt, ARD, Spiegel, Taz oder FAZ seien neutrale Beobachter, glaubt wahrscheinlich auch noch an die Zahnfee.

Das Interview mit Goldmann zeigt, was viele längst fühlen: Wir haben keine freie Presse mehr, sondern einen Pressesaal der Macht. Systemtreue Hofberichterstatter, die brav alles abnicken, um ihren Lebensstandard zu retten. Die Wahrheit, Moral, Gewissen? Längst verkauft.

Und die Journalisten, die sich dafür hergeben, tragen Mitschuld – nicht nur an den Morden in Gaza. Sie haben mitgeholfen, das Corona-Regime durchzusetzen und Millionen Menschen ins Leid zu treiben. Sie haben die Eskalation in der Ukraine befeuert und mit ihrem Schweigen die Toten billigend in Kauf genommen. Sie haben die Bevölkerung mit Klima-Lügen in Angst versetzt und damit die Grundlage für die ruinösen Kosten geschaffen, die jetzt auf den eigenen Straßen und Heizungen lasten. Und nun decken sie auch noch einen Genozid, indem sie die Täter rechtfertigen und die Opfer entmenschlichen.

Diese Schuld kann man nicht mehr schönreden – sie zieht sich wie ein roter Faden von der Pandemie über die Front in der Ukraine und den Klima-Wahn bis nach Gaza.

Cui bono – wem nützt die Lüge?

Wenn Medien ihre Aufgabe verraten, passiert das nicht im luftleeren Raum. Es gibt immer Akteure, die davon profitieren:

  • Bei Corona: Pharma-Industrie und Politiker, die mit Angst ihre Macht ausbauen und Milliarden in Test- und Impfdeals verschoben haben.
  • Bei der Ukraine: Rüstungsindustrie, NATO-Apparat und die geopolitischen Falken in Washington, die jeden weiteren Panzerzug in Euro und Einfluss umrechnen.
  • Beim Klimawandel: NGOs, Finanzlobbys und Green-Tech-Konzerne, die mit Angstbildern ganze Märkte umkrempeln, Steuern kassieren und neue Abhängigkeiten schaffen.
  • Und jetzt in Gaza: Die israelische Regierung, flankiert von westlichen Verbündeten, die das Schweigen und die Schlagzeilen kaufen, um einen Genozid als „Selbstverteidigung“ durchzudrücken.

Die Medien sind in all dem nicht nur „blinde Mitläufer“. Sie sind die Verstärker. Sie liefern die Schlagzeilen, die Bilder, die „Faktenchecks“, ohne die all diese Geschäfte und Kriege niemals so glatt durchgegangen wären.

Wenn dir mein Artikel gefallen hat – schick es an 2 Leute weiter, die das auch sehen müssen und abonniere meinen Kanal.


Wenn dir der Artikel gefallen hat, dir ein Schmunzeln, Kopfschütteln oder einen kleinen Nervenzusammenbruch beschert hat – genau so war’s geplant.

Falls du solchen Wahnsinn öfter möchtest, kannst du den Strafplaneten hier ganz offiziell unterstützen und nichts mehr verpassen:

Abo dalassen und mitfliegen.

Zeig anderen auch diesen Irrsinn!

Tom Weber

Tom Weber – Beruf: Störenfried. Diagnose: chronisch allergisch gegen Heuchelei, Doppelmoral und staatlich geprüften Schwachsinn. Schreibt auf dem Strafplaneten über alles, was im offiziellen Irrenhaus als „normal“ gilt – und daher dringend untersucht werden muss

Post navigation

Leave a Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert