Schopenhauer bemerkte mit chirurgischer Präzision, dass es nutzlos ist, denjenigen zu erleuchten, der mit seiner eigenen Dunkelheit zufrieden ist!
Genau da scheitert jede Aufklärung. Nicht am Mangel an Informationen, sondern am Widerwillen gegen Erkenntnis. Denn Erkenntnis ist unbequem. Sie kratzt am Selbstbild, zerstört Ausreden und verlangt Verantwortung. Dunkelheit hingegen ist kuschelig. Man sieht nichts, muss nichts sehen – und kann trotzdem empört sein.
Deshalb prallen Fakten an vielen Menschen ab wie Licht an einem schwarzen Loch aus Haltung und Gewohnheit. Nicht, weil sie zu dumm wären, sondern weil sie zufrieden sind. Zufrieden mit ihren Narrativen. Zufrieden mit ihren Feindbildern. Zufrieden mit dem warmen Gefühl, auf der „richtigen Seite“ zu stehen.
Und genau deshalb ist Aufklärung heute weniger eine Bildungsfrage als eine Charakterfrage. Wer die Dunkelheit liebt, hasst das Licht, nicht weil es falsch ist, sondern weil es stört. 😉
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