Fast eine Milliarde Euro Verlust im Quartal – und der Chef Blum erklärt beim Abgang: „Ich habe Porsche robust aufgestellt.“
Das ist wie zu sagen: „Das Haus brennt lichterloh, aber die Fenster sind eh alle frisch geputzt.“
Die wahren Ursachen?
Porsche wird gezwungen, auf eine Mobilität zu setzen, die keiner der klassischen Fahrer wirklich will. Wer sich einen Porsche holt, will Motor, Sound, Emotion – kein fahrenden Sport PC.
Aber das System hat entschieden: E-Autos, Hybrid, „Nachhaltigkeit“. Wer widerspricht, gilt als gestrig.
Das Ergebnis:
Absatzeinbrüche, Milliardenverluste – und eine Kundschaft, die sich abwendet. Gekauft wird am Ende nur von ein paar neureichen Gen-Z-Typen, die brav dem System dienen und selbst im Realitätsverlust leben.
Und weil wir hier auf dem Strafplaneten sind, passiert Folgendes:
Man schickt den Mann nicht nach Hause, sondern verlängert seinen Vertrag bei VW bis 2030.
Belohnung fürs Scheitern – Hauptsache, er bleibt im Zirkel.
Die Wahrheit: Nicht Porsche ist robust aufgestellt, sondern das Manager-Kartell. Verluste kann man schönreden, Verantwortung wegschieben – und die Party im Vorstandssaal geht weiter.
Belohnung fürs Scheitern – Planetenstandard.
Ob in Politik, Medien oder bei den Woke-Konzernen: Wer alles vor die Wand fährt, wird nicht entlassen – sondern befördert.
Quelle: https://kurier.at/wirtschaft/vw-porsche-chef-blume-krise-sportwagen/403096977?xing_share=news




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