„91,2 % Verbrenner schrumpfen auf 58,7 %. 14,3 % E-Autos steigen. Und die restlichen 23 %?“
– Pssst. Darüber reden wir nicht.
Und die LinkedIn-Kleriker darunter?
– Der eine schwurbelt von „Zukunftslogik“ (als ob Planwirtschaft je logisch war).
– Der nächste haut die Oberlehrer-Phrase: „Wer es bis heute nicht verstanden hat, will es nicht verstehen.“
– Wieder ein anderer erklärt stolz, dass es ja gar kein Verbot sei, sondern nur ein Zulassungsverbot. (Das ist ungefähr so, wie zu sagen: „Du darfst weiter Bier trinken – wir verbieten nur, dass noch welches gebraut wird.“)
Der Gipfel: Clerici liked es brav. Natürlich. Der Mann hat vermutlich „CO₂-freie Mobilität“ schon als Glaubenssatz ins LinkedIn-Profil tätowiert.
Die Realität:
– Weltweit dominiert nach wie vor der Verbrenner.
– Das „Wunder“ der E-Autos hängt am Tropf staatlicher Subventionen, nicht an Marktnachfrage.
– Und die 23 %? Hybride, Mischformen, Nischenlösungen – die in Wahrheit beweisen, dass die Transformation eben nicht so glatt läuft, wie die Sekte predigt.
Aber in Brüssel und LinkedIn gilt nur:
E-Auto = Fortschritt, Verbrenner = Nazi.
Und wenn der Oberlehrer-Clerici dazu sein Like drückt, dann ist der Kreis geschlossen: Die Blase applaudiert sich selbst, während sie 23 % Realität aus der Statistik radiert.
Phöse Kurzfassung:
Das ist keine Zukunftslogik. Das ist Sektenmathematik.




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