Wir erinnern uns an Corona – Teil 4: Nachher will es keiner gewesen sein
Und dann kam das Danach.
Plötzlich wollte es keiner gewesen sein.
Keiner hat gedrängt.
Keiner hat ausgegrenzt.
Keiner hat mitgemacht.
Alle waren immer schon kritisch.
Alle hatten Zweifel.
Alle haben „nur Regeln befolgt“.
Wir erinnern uns anders.
Wir erinnern uns an Denunziation als Bürgerpflicht.
An Ausgrenzung als Tugend.
An moralische Erpressung, verkleidet als Solidarität.
Menschen verloren Jobs, Freunde, Familienkontakte.
Nicht wegen Krankheit.
Sondern wegen Haltung.
Und als der Druck von unten zu groß wurde – als nach den RKI-Files und den immer zahlreicheren Impfschäden plötzlich Fragen gestellt wurden reagierte das System wie immer: mit einer Attrappe.
Man nannte es Aufarbeitung.
Enqueten. Anhörungen. Gesprächsrunden.
Besetzt mit genau jenen Figuren, die das alles damals politisch, medial und institutionell mitgetragen, abgesegnet und verteidigt hatten. Täter befragen Täter und verkaufen das den Kranken, Geschädigten und Gebrochenen draußen als Aufklärung.
Eine Farce.
Als in diesen Befragungen tatsächlich jemand vorbereitet auftrat – etwa Dr. Michael Nehls, der Lauterbach und Drosten fachlich konfrontierte und ihre Widersprüche offenlegte, setzte schlagartig kollektive Amnesie ein.
Plötzlich wusste niemand mehr etwas.
Plötzlich konnte sich niemand erinnern.
Plötzlich war alles komplex. Alles unklar. Alles Nebel.
Die Medien zerlegten nicht Lauterbach.
Nicht Drosten.
Nicht die Widersprüche.
Sie zerlegten ganz frech den Fragenden Dr. Nehls
Die satanische Umkehrung, wie aus dem Lehrbuch:
Nicht der Täter wird befragt, sondern der, der fragt, wird diffamiert. Umstritten. Problematisch. Rechts. AFD die ganze Diffamierungskatalog von damals auch im jahre 2026, Irgendwas bleibt schon hängen.
Dasselbe Muster bei den RKI-Files.
Eine mutige Whistleblowerin, legte Aya Velázquez, interne Dokumente offen. Gemeinsam mit Bastian Barucker wurden sie aufgearbeitet, eingeordnet, öffentlich gemacht. Zum ersten Mal lag schwarz auf weiß vor, dass die Pandemiepolitik nicht wissenschaftsbasiert war, sondern den Empfehlungen der eigenen Fachleute widersprach.
Die Reaktion von Medien und Politik:
keine inhaltliche Auseinandersetzung.
kein Faktencheck.
keine Verantwortung.
Stattdessen grub man im Privatleben von Aya Velázquez,
Fand, dass sie mit 19 einmal als Escort gearbeitet hatte – und blies das auf.
Charaktervernichtung statt Faktenprüfung.
Das ist keine Aufarbeitung.
Das ist Abschreckung auf kosten der Guten.
Und dann kam das Paul-Ehrlich-Institut.
Die Bundesbehörde, die für die Sicherheit der Corona-Impfstoffe zuständig war. Die Chargen prüfte. Die Nebenwirkungen überwachen sollte.
Auf Anfrage – durchgesetzt erst per Anwalt – erklärte das PEI, dass während der gesamten Corona-Impfkampagne keine Protokolle angelegt wurden.
Nicht im zuständigen Fachbereich für Pharmakovigilanz.
Nicht einmal in der übergeordneten Abteilung.
Über Jahre hinweg.
Begründung: zu hohe Arbeitsbelastung.
Mit anderen Worten:
Während Millionen Menschen zu einer neuartigen Gen-Injektion gedrängt wurden, existiert keine schriftliche Dokumentation darüber, was die zuständige Sicherheitsbehörde wusste, diskutierte oder bewertete. Selbst gesetzlich vorgeschriebene Auswertungen zu Nebenwirkungen wurden bis heute nicht veröffentlicht.
Mehrere Juristen halten das für höchst unwahrscheinlich.
Das Nicht-Anfertigen von Protokollen entspricht einer Pflichtverletzung.
Und trotzdem soll man heute ruhig sein.
Nach vorne schauen.
Vergessen.
Nein.
Was hier stattfand, war kein Betriebsunfall.
Es war ein Charaktertest.
Und ein erschreckend großer Teil ist durchgefallen.
Nicht wegen Angst, Angst ist nur menschlich.
Sondern wegen Bereitschaft.
Bereitschaft, andere zu opfern, um selbst auf der richtigen Seite zu stehen.
Die Politik war und ist bis heute korrupt.
Die Medien waren willige und bezahlte Verstärker.
Aber ohne die Masse hätte es nicht funktioniert.
Genau deshalb ist echte Aufarbeitung so unerwünscht.
Denn sie würde nicht nur Namen nennen.
Sie würde Spiegel verteilen.
Und davor haben viele mehr Angst als vor jedem Virus.
Diese Serie ist kein Ruf nach Vergebung.
Sie ist ein Gedächtnisspeicher.
Damit Begriffe, Zahlen, Experten und Moralkeulen beim nächsten Thema nicht wieder das Denken ersetzen.
Damit „Ich hab ja nur …“ nicht noch einmal als Entschuldigung reicht.
Denn das eigentlich Erschreckende war nie das Virus.
Es war, wie viele bereit waren, alles andere fahren zu lassen.
Wir erinnern uns.
Und wir vergessen euch nicht.
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