Die Schwachmaten unter uns Teil-3

Wir erinnern uns an Corona – Teil 3: Dauerbeschallung

Nachdem Klopapier und Tests ihre Arbeit getan hatten, brauchte das System etwas, das dauerhaft wirkt. Etwas, das nicht nur Angst erzeugt, sondern sie stabil hält.

Die Lösung war simpel: Medien. Je korrupter, desto besser…

Und nicht Information, sondern als Beschallung rund um die Uhr und aus allen Ecken.

24 Stunden am Tag Zahlen. Balken. Kurven. Ticker. Sondersendungen. „Breaking News“. Ein permanentes Trommelfeuer aus Fallzahlen, Inzidenzen, Verdachtsfällen, Modellrechnungen. Kontextlos, entkoppelt, austauschbar. Hauptsache rot. Hauptsache steigend. Hauptsache Alarm. Das war der Aufstieg der gemeinen Milchmädchenrechnungen!

Wir erinnern uns.

Kein Vergleich zu Vorjahren.

Keine Einordnung nach Alter, Vorerkrankungen oder realem Risiko.

Keine Differenzierung zwischen „mit“ und „an“.

Aber dafür jeden Tag dieselbe Liturgie:

Zahlen steigen. Lage ernst. Maßnahmen alternativlos. Wir werden alle sterben, außer du fügst dich!

Medien wurden nicht zum Kontrollorgan der Macht, sondern zu deren Lautsprecher. Kritische Fragen galten plötzlich als unsolidarisch. Skepsis als gefährlich. Einordnung als Verharmlosung. Journalismus wurde ersetzt durch Durchsagen.

Wer dennoch fragte, wurde aussortiert.

Experten, die nicht ins Narrativ passten, verschwanden.

Studien, die störten, wurden ignoriert.

Abweichende Stimmen etikettiert: umstritten, fragwürdig, problematisch.

Stattdessen bekam man Talkshows mit immer denselben Gesichtern. Immer dieselben Sätze. Immer dieselbe Dramaturgie. Angst als Dauerzustand, verpackt als Fürsorge.

Und die Bevölkerung machte brav mit.

Menschen starrten auf Inzidenzen wie früher auf Wetterberichte. Sie diskutierten Zahlen, die sie nicht verstanden, verteidigten Maßnahmen, deren Wirkung sie nicht überprüfen konnten, und wiederholten Phrasen, als wären es eigene Gedanken.

„Die Zahlen sprechen für sich.“

Taten sie nicht.

Sie schrien nur laut genug.

So entstand der eigentliche Lockdown.

Nicht auf der Straße, sondern im Schädel einer bereits durch Angst komplett gehirngewaschenen Bevölkerung.

Angst wurde zur Grundhaltung.

Abweichung zur Gefahr.

Konformität zur Tugend.

Medien nannten das Verantwortung.

In Wahrheit war es schlicht nur Dressur.

Parallel dazu sorgten die Medien dafür, dass plötzlich neue Wörter salonfähig wurden.

Begriffe, die man vorher im Alltag kaum oder gar nicht gehört hat: Resilienzvulnerabelasymptomatischexponentiellsystemrelevant.

Alles maximal hochgeschissen, maximal abstrakt – perfekt geeignet, um jede Milchmädchenrechnung zu überdecken.

Statt das Hirn einzuschalten und sich die simple Frage zu stellen, was es bedeutet, dass über 99 Prozent der Menschen das Ganze ohne größeren Schaden überstehen, ließ man sich von gekauften Experten mit diesen Wortblasen am Nasenring durch die Manege ziehen.

Diese Begriffe waren kein Erkenntnisgewinn.

Sie waren Nebel.

Und jedes Mal, wenn man diesen Nebel zerlegte und in normale, verständliche Sprache übersetzte, fielen die Lügen sofort auf. Genau deshalb durfte man das nicht. Wer einfache Wörter benutzte, galt plötzlich als verdächtig.

Dann hieß es: Schwurbler.

Was glaubst du, wer du bist, einen Professor infrage zu stellen?

An dieser Stelle wurde die bis heute beliebte Mär geboren:

Man könne komplexe Zusammenhänge nicht mit ein paar klaren Worten erklären.

Als wäre Unverständlichkeit ein Qualitätsmerkmal und Verwirrung ein Zeichen von Seriosität.

Diese Denkfigur hängt bis heute in den Köpfen.

Egal bei welchem Thema.

Je unverständlicher, desto richtiger.

Je klarer, desto verdächtiger.

Das war keine Bildung.

Das war Einschüchterung durch Sprache.

Und wieder zeigte sich:

Nicht das Virus hielt die Gesellschaft im Griff.

Sondern die permanente, wohltemperierte Panik.

Ein Dauerrauschen, das Denken überflüssig machte.

Eine Beschallung, die Zweifel übertönte.

Ein Zustand, in dem sich viele erstaunlich wohlfühlten.

Auffällig war, wie viel sogenannte Akademiker dem Ganzen auf den Leim gegangen sind.

Wer Angst hat, muss nicht denken.

Wer gehorcht, muss nicht entscheiden.

Und wer sich einordnet, fühlt sich plötzlich auf der richtigen Seite.

Diese Haltung bleibt bestehen bis heute. Corona, Klima, Ukraine, Gaza, Venezuela. Und es wird unaufhaltsam weitergehen, denn die Gehirnwäsche der Medien findet weiterhin statt.

Wir erinnern uns.

Und auch hier gilt:

Wir vergessen euch nicht.


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Tom Weber

Tom Weber – Beruf: Störenfried. Diagnose: chronisch allergisch gegen Heuchelei, Doppelmoral und staatlich geprüften Schwachsinn. Schreibt auf dem Strafplaneten über alles, was im offiziellen Irrenhaus als „normal“ gilt – und daher dringend untersucht werden muss

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