Eher die Psychologie der Verdrehung.
Eine neue Studie will erklären, warum Menschen angeblich an „Unwahrheiten“ festhalten. Klingt erst nach Selbstkritik der Medien – bis man liest, welche Beispiele sie bringen: Corona und Kryptowährungen. Zwei Themen, die konträrer nicht sein könnten, aber praktisch im selben Topf landen. Ergebnis: Wer hinterfragt, ist automatisch ein irrationaler Querulant mit „autoritären Neigungen“.
Das ist kein Forschungsfortschritt, das ist Framing mit akademischem Gütesiegel.
Corona-Skeptiker → autoritär.
Krypto-Fans → autoritär.
Jeder, der widerspricht → psychologisch krank.
Und der Trick mit dem „Symbolic Show of Strength“? Der behauptet, Kritiker hielten an „Lügen“ fest, nur um sich stark zu fühlen. Übersetzt: Wenn du den Mainstream nicht schluckst, beweist du damit nur, dass du verrückt bist.
Der eigentliche „Machtdemonstrator“ ist nicht der Bürger, der zweifelt. Es sind die Medien selbst, die mit solchen Studien die Deutungshoheit festzurren – indem sie Kritiker pathologisieren.
Quelle: https://t3n.de/news/symbolischer-sieg-psychologie-desinformation-1712398/?xing_share=news




Leave a Comment